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Fussballverband Region Zürich - Fussballverband Region Zürich

Spielpläne - Saison 2015/16

Die Spielpläne aller Kategorien des Fussballverbandes Region Zürich sind aufgeschaltet. Alle Vereine wurden mit heutigem Schreiben über die Termine betreffend Meldung der Spielangaben informiert.

Gratis-Inserate im Football-Pool

Momentan sind über 170 Inserate aufgeschaltet. Nutzen auch Sie den Gratis-Inseratenpool für die Planung der neuen Saison 2015/16, sei es beispielsweise für das Vereinbaren von Trainingsspielen oder das Finden von Funktionären, Trainern und Spielern.

Im Pool können auch Ausschreibungen für Turniere publiziert werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Kurs für Kleinfeld-Schiedsrichterinnen und -Schiedsrichter

Der Fussballverband Region Zürich hat sich das Ziel gesetzt, die Qualität der Spielleiterinnen und Spielleiter zu steigern. Aus diesem Grunde wird am Samstag, 29. August 2015 (08.15 bis 12.15 Uhr), in Affoltern am Albis erneut ein Kurs angeboten. Anmeldeschluss: Samstag, 8. August 2015!

Ausschreibung/Anmeldung

LineUpKids für GCZ-Heimspiele der Vorrunde 2015/16!

Mit Schreiben vom 19. Juni 2015 an alle Vereine des FVRZ hat der FVRZ im Auftrag seines Premium Partners, der Axpo Holding AG, erneut LineUpKids für die Heimspiele der Vorrunde des Grasshopper Club Zürich gesucht. Insgesamt haben sich 28 Vereine beworben. Der Losentscheid fiel auf Juniorenteams der folgenden Vereine: FC Bäretswil, FC Buttikon, FC Feuerthalen, FC Gossau ZH, FC Hinwil, FC Horgen, FC Mönchaltorf, FC Pfäffikon, FC Ramsen, FC Tuggen, FC United Zürich, FC Wald, FC Wallisellen, FC Wiesendangen, FC Wollerau und US Avellino Zurigo.

Die Axpo Holding AG und der FVRZ wünschen den glücklichen Gewinnerteams erlebnisreiche Stunden im Letzigrund!

      Wenn der Körper Signale aussendet

      von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
      bfoxli@bluewin.ch

      «Die Körpersprache» hielt in jüngsten Monaten Aufnahme ins allgemeine Fussball-Vokabular. Will heissen: Via Haltung des Skeletts und ergo auch der inliegenden Organe – im besten Fall bis hinauf zum Hirn – lässt sich ablesen, wie aufgeweckt sich ein Spieler präsentiert. Ob er konzentriert bei der Sache ist oder den Schlendrian intus hat. Ob er wirklich will oder ob er getreu der Losung «Mitmachen kommt vor dem Sieg» ein Adabei ist. Körpersprache lesen hat den Vorteil, dass man keine Grammatik braucht und auch keine Wörtchen auswendig lernen muss.

      Also wenn man als Trainer viel, viel früher schon darauf geachtet hätte, ob da einer aufrecht, bis in die letzten Fasern gespannt daher kommt oder die gebückte Haltung eher ein «heute besser Ersatz» signalisiert – was wäre wohl geschehen? Am Sonntagmorgen 4.-Liga-Auswärtspartie in Langnau, Spielbeginn 8.30 Uhr, Besammlung 7.10 Uhr im Autobahnrestaurant. Es sind noch nicht alle da. Die Präsenten gähnen sich das Halszäpfli aus dem Rachen. Stürmer XY klagt über Kopfweh, Mittelfeldspieler YZ scheint, obwohl anwesend, ziemlich andernorts. Der Torhüter braucht drei Kaffees, aber ja kein Gipfeli zum Wachwerden. Und er, der eben noch in die Sporttasche guckte, sagt dem Trainer: «Ich komme wohl etwas später und fahre dann direkt zur Sihlmatte. Muss noch die Fussballschuhe holen.»

      Ein Trainer mit Ambitionen hätte den Bettel längst hingeschmissen. Aber er ist intelligent genug zu wissen: Na ja, so ists denn halt. Weshalb sich darüber nerven? Ihm ist schon vorab bekannt: Auch der so genannte Gegner – wohl weit eher Spielpartner – kommt in Sachen sichtbarer oder intransparenter Körpersprache nicht viel besser daher. Auch dort schleichen sich in den Tag geschubste Nachtleuchten über das Feld und sind dann irgendwie doch froh, wenn der Schiedsrichter gegen 10.05 Uhr drei Mal ins Akustikinstrument bläst. Das einzige Mal, wo der Körper richtig in Spannung gerät ist dann, wenn man sich zu Hause im Bett gegen 11.30 Uhr vor dem Schlaf-Nachholen so richtig streckt wie eine Katze. Aber dann ists zum Erreichen eines halbwegs gescheiten Resultats sowieso schon zu spät.