Fussballverband Region Zürich

Spielerinnen-Meldung des Jahrgangs 2006 und 2007

Meldefrist: 31. Januar 2018!

Vereine mit Juniorinnen-Teams, aber auch diejenigen bei denen die Mädchen in Knabenteams spielen, sind aufgefordert, dem FVRZ die potenziell talentiertesten Mädchen des Jahrgangs 2006 und 2007 für die Bildung der zwei FE13-Regionalauswahl-Teams zu melden.

Sollte ein Verein über kein Talent dieser Jahrgänge verfügen, dann ist das Formular mit der entsprechenden Notiz zu retournieren. Die Meldungen sind bis am 31. Januar 2018 mit dem offiziellen Formular (Excel-Sheet) an die Verantwortliche der Regionalauswahl Juniorinnen, Carole Nievergelt (Mail:
carole.nievergelt@bluewin.ch) zu senden. Das Formular ist auf der Homepage unter „Auswahlen/Footeco – FE13 (Juniorinnen)“ zum Download bereit.

Die gemeldeten Spielerinnen werden im März 2018 (SO, 11.03., MI, 14.03. und SO, 18.03.2018) zu den Sichtungstrainings aufgeboten (Sportanlage Stighag Kloten). Aus den selektionierten Spielerinnen werden dann die beiden FE13-Regionalauswahl-Teams für die Saison 2018/2019 gebildet. Die Mädchen trainieren und spielen aber weiterhin in ihrem Stammverein.

Für weitere Informationen steht die Verantwortliche für die Juniorinnen Regionalauswahlen, Frau Carole Nievergelt (Natel 078 714 84 28), gerne zur Verfügung.

Nach der Sichtung für die FE13 Regionalauswahl Mädchen, haben die in die Regionalauswahl aufgenommenen Mädchen durch Empfehlung des FVRZ die Möglichkeit, an der Sichtung für die Footeco FE12 Stützpunkte teilzunehmen. Diese Mädchen können sich dann in den gemischten Sichtungstrainings mit den Jungs für einen FE12 Stützpunkt empfehlen. Aufgenommene Mädchen werden ganz normal in einen regionalen Stützpunkt mit den Knaben integriert und sind zusätzlich auch noch in der FE13 Regionalauswahl Mädchen.

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Anmeldeschluss: Montag, 15. Januar 2018!
Dokumente:

Vom Grasnarben-Hickhack

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Der Schiedsrichter hat ihm, dem so erzürnten und subjektiv benachteiligten Trainer wenige Minuten vor Spielschluss offeriert, eine Viertelstunde nach der Partie kurz zusammenzusitzen. Damit sich die Wogen glätten und man im Austausch der Ansichten doch immerhin gegenseitig mit Anstand und Respekt adieu sagen kann. Chapeau. Muss ja nicht immer so sein, aber es kann. Vielleicht zuweilen gar einfach mal nötig.

Der jetzt nicht mehr so Erzürnte, aber noch immer als untervorteilt Gefühlte fasst sich in der Unparteiischen-Garderobe kurz. Er erwähnt drei resultatentscheidende Szenen, die seiner Meinung nach nicht richtig sanktioniert wurden. Zum ersten der fast obligat nicht gegebene «klare Penalty». Daraus entwickelte sich der Gegenstoss, weil ein Viertel seines Teams nicht aufpasste und den ersten Minustreffer einleitete. Kurz vor Schluss dann noch dieser Freistoss, der nie und nimmer einer war und zum 2:4 führte. Drei Szenen, die dem Gast die Punkte schenkten.

So so. Mir ist unbekannt, was der Schiedsrichter antwortete. Vermutlich blieb er bei den trainer-erwähnten Vorkommnissen. Er hätte aber auch so faktisch-realistisch antworten können: «Lieber Trainer. Wenn ich den Penalty gegeben hätte, wären die andern Szenen so nie geschehen. Weil unmittelbar nach meinem Pfiff wären die Wege des Balls sowohl zeitlich wie platzgeografisch total anders ausgefallen. Es wären völlig andere Einzel- und Gesamtsituationen entstanden, so unberechenbar, wie der Fussball halt so ist und bleibt.» Jetzt hätte der Trainer zwar nicht begriffen, aber kapituliert. Und danach unter Seinesgleichen wohl verlauten lassen, dass man «mit dem nicht reden kann.»

So ists halt. Man erwähnt zwar total reale Fakten und wird dennoch als Philosoph tituliert, der nicht konkret Stellung nehmen will. Allein deshalb, weil ab und zu die Versuchung nahe liegen könnte, über die so eng an den Augen liegende eigene Nasenspitze hinaus zu gucken. Und weil man versucht ist, dieses elende, sich noch und noch und stetig wiederholende Grasnarben-Hickhack vielleicht mal in eine andere Umlaufbahn zu spedieren.