Fussballverband Region Zürich

Werbeartikel und Werbegeschenke von Pandinavia AG

Pandinavia unterstützt den Fussballverband Region Zürich (FVRZ) ab dem 1. Januar 2017 als Partner.

Seit ihrer Gründung verfolgt Pandinavia konsequent das Ziel, ihren Kunden einzigartige Vorteile zu einem fairen Preis zu bieten. Keine Werbemassnahme ist erfolgreicher als Werbeartikel: Ein Werbepräsent drückt Wertschätzung aus, die sich nicht nur in späteren Bilanzen bemerkbar macht, sondern beim Beschenkten sofort ein Gefühl von Sympathie auslöst. Die Werbeartikel von Pandinavia sind allesamt hochwertige Produkte. Von praktischen Küchenhelfern über individualisierte Wimpel bis zu Erzeugnissen bekannter Qualitätshersteller ist die Auswahl bei Pandinavia so vielseitig, dass sicherlich auch die Vereine des FVRZ davon profitieren können. Das umfassende Dienstleistungsangebot von Pandinavia wird auf der Homepage http://www.pandinavia.ch/ detailliert dargestellt.

Pandinavia AG und der Fussballverband Region Zürich (FVRZ-Stiftung) unterzeichneten kürzlich den ab dem 1. Januar 2017 und über drei Jahre dauernden Sponsoring-Vertrag. Der FVRZ freut sich auf die Partnerschaft und dankt Pandinavia für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Falsch gesetzte Prioritäten

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch

Was ist die Primäraufgabe eines Sportvereins? Ob in den individuellen Statuten so beschrieben und/ oder landläufiger Meinung logisch folgernd: Der Club soll seinen Mitgliedern die Ausübung (in unserem Fall) des Fussballsports ermöglichen. Punkt und Schluss. Dahinter tut sich eine Fülle von Verpflichtungen auf, die der Verein damit eingeht.

Wenn junge Menschen – Kinder und Jugendliche – Fussball spielen wollen, ist eine der Verpflichtungen, die «Lehrlinge» auf und ernst zu nehmen. Alle wollen den Fussball kennen lernen. Einigen reicht das Gemeinschaftserlebnis, andere möchten in diesem gewählten Breitensportverein so weit wie möglich nach oben kommen.  Primär für Letztere muss der Verein möglichst die Voraussetzungen schaffen, dass der interne Wettbewerb – sprich letztlich der Sprung in die erste Mannschaft – nicht abreisst. Kontinuität im eigenen Verein ist das A und O, dass der Club weiter existieren kann.

Wie oft wird diese an sich so logische Vorgabe unterlaufen? Wie oft ist die Kluft zwischen erster Mannschaft und dem Rest so gross, dass es so gut wie keiner der eigenen Junioren schafft, sich in eben dieses «Aushängeschild» zu qualifizieren? Werden die «Lehrlinge» so mangelhaft ausgebildet, dass sie danach nicht für die ambitionierten Ziele (wer legt diese eigentlich fest?) geeignet sind?

So kauft man halt teure auswärtige Spieler zusammen. Die haben eigentlich mit dem Verein null und nichts gemein. Die eigenen, jahrelangen Vereinsinteressierten dürfen Mitgliederbeiträge zahlen, die Auswärtigen kriegen Geld für ihren Kick. Pervers wirds dann, wenn Vereinsleitungen die Losung «Da, wo (Verein) XY drauf steht, ist auch XY drin» ausgibt. Es ist dies in viel zu vielen Clubs betreffend erster Mannschaft und dem Rest des Vereins eine glatte Lüge.