Fussballverband Region Zürich

Clubcorner SFV


Meldung "nicht durchführbare Spielverschiebung"

Eine "nicht durchführbare Spielverschiebung" kann im Clubcorner SFV beispielsweise in den folgenden Fällen ausgelöst werden:
- ab 21 Tage vor Spieldatum
- Schiedsrichter bereits zugeteilt
- neues Verschiebungsdatum mehr als eine Woche nach Spieldatum

In allen Fällen mutiert der FVRZ aufgrund der automatisch eingegangenen Mail-Meldung die Spielverschiebung respektive die Anspielzeit, sofern die Mutation den Weisungen FVRZ entspricht. Der Verein muss somit nichts mehr unternehmen.

Wichtig:

Im Textfeld "Meldung an Verband" des Clubcorners SFV muss bei Spielverschiebungen unbedingt erwähnt werden, dass

  • das neue Datum mit dem Gegner abgesprochen wurde (inkl. Angabe der Person mit Funktion sowie Datum des Gesprächs/Mails);
  • ein bereits aufgebotener Schiedsrichter (siehe Vereinsaufgebot unter dem Verein auf www.fvrz.ch) über die Spielabsage informiert wurde (inkl. Angabe Gesprächsdatum respektive Datum des Mailversandes). Der FVRZ teilt anschliessend einen neuen Schiedsrichter zu.

Nicht vergessen: Anschliessend die Meldung versenden!

 

Spielmutation - Bestätigung durch Trainer erforderlich

Alle Trainer müssen die Bestätigungen umgehend im Clubcorner SFV über die folgende Seite vornehmen:

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Die Relativitätspraxis

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Zur Überraschung aller ist Albert Einstein wieder auf der Erde erscheinen. Die unerklärlichen Mechanismen der Wiedergeburt haben ihn auf einen Fussballplatz spediert. Da sitzt er nun und guckt und guckt. Umgeben von schreibenden, sprechenden und filmenden Medien gibt er während der Partie keinen Laut von sich. Fordernde Anfragen verweist er auf die folgende Pressekonferenz.

An dieser wird er geradezu bestürmt. Was er auf einem Fussballplatz mache, wollen die Aussagen-Jäger von ihm wissen. Albert lehnt sich im Stuhl zurück und lässt sich viel Zeit. Er habe höchst interessante Beobachtungen gemacht, notieren die Pressefritzen auf ihre Zettel. Im Bestreben, gut zu sein, gäben sich die Menschen doch erhebliche Mühe. Das Spiel mit dem Ball entspräche etwa dem, was das Leben mit dem Menschen anstelle – insofern sähe er immer ein Doppelspiel, das man in der Fachsprache durchaus auch Doppelpass bezeichnen könne.

Unverständlich sie ihm indes – so spontan –, wie blöd da einige tun könnten. Wie angeblich wichtig das alles sei, obwohls doch nur sie allein interessiere. Es sei ihm unerklärlich, dass das Wesen Mensch offenbar nicht fertig brächte, sowohl voll konzentriert wie gleichzeitig mit grosser innerer Distanz zu handeln. Das meditative Erlebnis eines Spiels – in dessen tiefstem Sinn des Wortes – sei allemal wichtiger als dem andern einen Ball ins Netz zu kugeln.

«Menschen müssen die Praxis des Relativen lernen», lässt Albert als Schlusssatz verlauten. Dann zieht er sich zurück – und ward nie mehr gesehen. Einige Journis waren enttäuscht, dass er nicht auch noch seine berühmte Zunge rausstreckte.