Fussballverband Region Zürich

LineUpKids für GCZ-Heimspiele der Rückrunde 2016/17

Die Vereine wurden ausgelost.

Mit Schreiben vom 7. Dezember 2016 an alle Vereine hat der FVRZ im Auftrag seines Premium Partners, der Axpo Holding AG, erneut LineUpKids für die Heimspiele der Rückrunde des Grasshopper Club Zürich gesucht. Insgesamt haben sich 20 Vereine beworben. Der Losentscheid fiel auf Juniorenteams der folgenden Vereine: FC Brüttisellen-Dietlikon, FC Buttikon, FC Dielsdorf, FC Ellikon-Marthalen, FC Glattal Dübendorf, FC Neftenbach, FC Regensdorf, FC Richterswil, FC Tuggen, FC Wald, FC Wiesendangen und FC Wülflingen.

Die Axpo Holding AG und der FVRZ wünschen den glücklichen Gewinnerteams erlebnisreiche Stunden im Letzigrund!

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Auch Silbermedaillen haben ihren Wert

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Ob die Pokale und Preise der Cupsieger Saison 2016/17 ihre definitiven Plätze im Clubhaus schon gefunden haben? 13 Teams kehrten von Donnerstag bis Samstag mit diesen im Regionalfussball begehrten «Souvenirs» nach Hause zurück. Einige Kinder der jüngsten Finalisten dürften mit der Medaille um den Hals schlafen gegangen sein. Verlierer kramen spätestens einen Tag nach der Endspielniederlage die silberne Auszeichnung wieder hervor und erkennen einen andern Wert als «nur» Zweite(r) geworden zu sein. Es ist der Leistungsausweis, sich überhaupt zum Saisonhöhepunkt qualifiziert zu haben.

Für viele der an die 400 Fussballerinnen und Fussballer bedeuteten die Finalteilnahmen Höhepunkte ihrer Karriere, auch wenn ihre aktive Fussballzeit noch weiter geht und Hoffnungen auf «noch mehr» bestehen. Erst dann, wenn die Kicker-Pantoffeln definitiv am Nagel hängen und in einer stillen Stunde Rückblicke vorbeiziehen, kommen den ausgetragenen 13 Partien eine Extra-Bedeutung mit dem bekannten «Weisch-na»-Effekt zu.

Der FVRZ bedankt sich bei allen, die sich in allen Belangen fair verhalten und zu einem tollen Anlass beigetragen haben. Namentlich dem Gast gebenden FC Kloten und all seinen vielen Helfern einmal mehr ein herzliches «merssi boggu».