Fussballverband Region Zürich

F-Junioren: Spielfest am FIFA Youth Cup 2017

Teams für den Donnerstag, 25. Mai 2017 (Auffahrt), gesucht!

Wie schon im letzten Jahr hat der Fussballverband Region Zürich (FVRZ) die Möglichkeit, im Rahmen des internationalen FIFA Youth Cup, welcher am Auffahrtsdonnerstag in Zürich-Altstetten stattfindet, ein F-Turnier zu organisieren.

Die jungen Fussballer und Fussballerinnen werden sich anlässlich des F-Turniers den vielen Zuschauern präsentieren können.

Der FVRZ wird dieses F-Turnier mit maximum 16 Teams à 5 Spieler (pro Verein sind nicht mehr als 2-3 Teams zugelassen) durchführen. Das Turnier ist für die Kategorie Fa (Jahrgang 2008 und 2009) ausgeschrieben und soll in einem fairen sowie sportlichen Rahmen stattfinden. Das Mitmachen ist wichtiger als das Gewinnen! „ERLEBNIS statt Ergebnis" ist das Motto; so wird auch an diesem Turnier (wie an den F-Turnieren üblich) keine Rangliste geführt. Alle anwesenden Kinder sollen genügend Einsatzzeit erhalten.

Das Turnier der F-Junioren findet am Donnerstag, 25. Mai 2017 (Auffahrt), von 12.30 bis 14.00 Uhr auf der Sportanlage Buchlern in Zürich-Altstetten anlässlich des FIFA Youth Cup statt.

Anmeldungen und weitere Informationen:
Paolo Vitale (Verantwortlicher F- und G-Junioren FVRZ), Mail gvitale@fujifilm.ch (Mobile: 079 540 84 57)

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Ein Doppel-Pass der anderen Art

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch

Menschen ticken so und anders. Immer wieder von Neuem interessant, was so aus den verschiedenen Stimmbändern nach aussen dringt. Zuhören ist immer wichtiger als selbst erzählen. Bei den einen Aussagen nickt der innere Kopf, bei andern wird er ziemlich geschüttelt.

Noch immer ein Thema bei diesen und jenen: Die Nicht-«Vollblut-Schweizer» singen bei einem Länderspiel die Schweizer Landeshymne nicht mit. Sie finden dies «denäbed»: «Entweder bekennt man sich zum Land oder nicht.» Egal, ob man halt wirklich ein Herz hat, in dem zwei Heimatländer pochen. Für einmal ein nicht fussballspezifischer Doppel-Pass ist und bleibt bei (zu?) vielen ein Dauerthema.

Ich kanns nicht lassen und frage nach: «Wie ists denn bei dir? Singst du am 1. August bei einer der vielen Bundesfeiern die Hymne mit?» Ich höre ein unverständliches Brummen. Es kommt mir vor, als ob ich einen Bären aus 300 Meter Entfernung – gegen den Wind! – besser verstanden hätte. Muss daraus schliessen: Mein Gegenüber kommt eher nicht im Morgenrot daher. Ob er eine fromme Seele hat, bleibt ausgespart.

Die Konversation geht noch ein bisschen weiter. Er ping, ich pong. Mal ein bisschen lauter, dann wieder in normaler Frequenz. Meine Auslegung, dass man dies Nicht-Mitsingen durchaus als Respekt gegenüber den «echten Schweizern» interpretieren könnte, ist gleich einer Volley-Abnahme, bei der das Leder hoch über den Ballfänger fliegt – ein glatter Fehlschuss.

Bei der Heimfahrt kommt mir noch dieser Gedanke: Eigentlich schade, dass all die Secondos und da und dort schon Terzos nicht mal den Test machen und alle lauthals den Alpenfirn preisen. Da könnte man so gut wie sicher sein: Es würde wieder welche geben, die zu motzen haben. Was denen einfällt, sich als Nicht-Echt-Schweizer an der Landeshymne zu vergreifen – die sollen schön ihren Mund halten. Irgendwie scheint das «Morgenrot» urheberrechtlich eben doch allein den blutechten Schweizern vorbehalten.