Fussballverband Region Zürich

«Es war eine Ehre, angefragt zu werden»

Jüngst hat der FVRZ einen nächsten Premium Partner für sich gewinnen können.

PD Dr. med. Oliver Kessler, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, ist ein Orthopäde, der sich mit allen Problemen des Bewegungsapparates, vor allem aber auch mit Sportverletzungen beschäftigt.

Oliver Kessler führt seine Praxis seit 2009 und ist mit ihr seit 2013 an der Albisriederstrasse 243 A in Zürich domiziliert – in jenem Haus, in dem mit «med&motion» ein weiterer Premium Partner tätig ist. Kessler hatte bereits in jüngeren Jahren «eine grosse Affinität zum Sport». Er spielte selbst Fussball («war nicht der Filigrantechniker, eher einer der rauen Sorte») und ist seit jeher eingefleischter Borussia-Dortmund-Anhänger.
Der Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Diplom Physiker (Master of Science) kann auf namhafte Referenzen zurück blicken. Er absolvierte seine Ausbildung an namhaften Kantons- und Universitätsspitälern (KSPF; Balgrist). Aktuell bereitet er seine Professur vor. Er betreut seit vielen Jahren die Damen des FC Zürich und konnte einige Superleague-Spieler erfolgreich operieren.

Fokussierte Behandlungsmethoden
Ärzte gibt es viele, die Auswahl ist gross – weshalb sollen sich namentlich Sport-Verletzte in die Hände von Dr. med. Oliver Kessler begeben? «Wir sind stets auf dem aktuellsten Stand moderner Therapieoptionen. Dies ermöglicht, einer individuellen Bestandesaufnahme entsprechend fokussierte, schonende Behandlungsmethoden folgen zu lassen.» Dass das Wort «Orthopädie» primär mit Schuh-Masseinlagen in Zusammenhang gebracht wird, ist nicht richtig. Wie oben erwähnt, beschäftigt sich der Orthopäde mit Erkrankungen und Verletzungen des Skelett-Apparats.
Notabene: Das Knie ist jenes Gelenk, das Kessler am meisten fasziniert. Er hat ein eigenes künstliches Kniegelenk entwickelt und kennt das komplexe Zusammenwirken von Muskeln, Sehnen, Knorpeln und Knochen in- und auswändig. Insbesondere liegt aber ein Schwerpunkt in der Therapie von Kreuzbandrissen, Meniskus und Knorpelverletzungen. Dort ist er auch in ein innovatives Konzept in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich involviert. Kesslers Fachkompetenz hat ein Primärziel: «Operationen sollten immer die ultimo ratio sein – wenns irgendwie ohne geht, plädiere ich immer in diese Richtung.»

Partner über drei Jahre
«Für mich war es eine Ehre, vom FVRZ angefragt zu werden. Ich musste betreffend einer Zusage nicht lange überlegen. Es ist unbezahlbar, was der Verband und die Vereine für die allgemein immer weniger körperlich aktiven Jugendlichen leisten», resümiert Kessler die Kontakte zum FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier. Der Premium-Partner-Vertrag läuft ab 1. Juli 2017 über drei Jahre.

Das umfassende Dienstleistungsangebot wird auf der Homepage www.sportorthopaede.ch detailliert dargestellt.

Zentrum für Orthopädie & Sport
Albisriederstrasse 243 A
8047 Zürich
Telefon 043 931 72 73
E-Mail: mpa@sportorthopaede.ch
Homepage: www.sportorthopaede.ch

Dr. med. Oliver Kessler (links) und FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier freuen sich über drei partnerschaftliche Jahre.

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Tolle Cupfinal-Spiele

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Cupfinal – fast ein magisches Wort. Als Kind und Jugendlicher ein absolutes Muss, am damaligen Fixtag Ostermontag vor dem Schwarz-Weiss-Fernseher zu sitzen und die Besten des K.-O.-Wettbewerbs zu beobachten. Gar manche freuten sich schon Tage zuvor auf dieses Ereignis.

Gewiss: Die Affiche «Cupfinal» ist nicht mehr das, was sie einst war. Sie hat an Bedeutung verloren. Dies primär deswegen, weil Fussballübertragungen tagtäglich zu konsumieren sind. Wenn nicht da, dann dort. Klar: Jedes Spiel ist anders, hat seine Eigenheit. Aber je mehr man davon sieht, desto grösser wird der Verdacht, dass irgendwie alles zu einem Einheitsbrei verkommen ist. Die Faszination ist – sicher auch altersbedingt – anders geworden. Es ist sowohl ein besonderes Spiel, aber auch eines von vielen.

Von Donnerstag- bis Samstagabend, 22. bis 24. Juni, machen auf dem Klotener Sportplatz «Stighag» wieder die Kategorienbesten ihre regionalen Cupsieger aus. Es stehen total 13 Partien an. Für viele Teilnehmer bedeutet die Endspielqualifikationen Höhepunkte ihrer Karriere, auch wenn ihre aktive Fussballzeit noch weiter geht und Hoffnungen auf «noch mehr» bestehen. Erst dann, wenn die Kicker-Pantoffeln definitiv am Nagel hängen und in einer stillen Stunde Rückblicke vorbeiziehen, kommen den ausgetragenen Partien eine Extra-Bedeutung mit dem bekannten «Weisch-na»-Effekt zu.

Der FVRZ bedankt sich bereits vorab bei allen, die sich in allen Belangen fair verhalten und zu einem tollen Anlass beitragen. Namentlich dem Gast gebenden FC Kloten und all seinen Helfern einmal mehr ein herzliches «merssi boggu».