Fussballverband Region Zürich

Intelligente Printing-Business-Lösungen aus einer Hand

Mit der Rumox AG in Zürich hat sich eine weitere prosperierende Firma für ein FVRZ-Premium-Partner-Sponsoring entschieden.

Die Firma Rumox AG ist ein besitzergeführtes, unabhängiges Schweizer Handels- und Dienstleistungsunternehmen der modernen Informations- und Kommunikationsbranche mit den Schwerpunkten Beratung, Verkauf, Integration, Wartung und Schulung sowie Spezialist für Managed Print Services.
1996 gegründet, beschäftigt das Familienunternehmen aktuell knapp 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank der schnellen, flexiblen, unkomplizierten und fairen Art konnte sich die Rumox AG sowohl für Grosskonzerne wie auch für Mittel- und Kleinbetriebe in der gesamten Deutschschweiz etablieren. Das kompetente Team verfügt über eine grosse Branchenerfahrung. Die Rumox AG spricht nicht nur vom «Single Point of Contact», sondern lebt ihn auch. Verkauf, Dispo, Technik, Lager – alles kommt aus einem Haus.
Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die ganze Schweiz, mit Primärfokus auf die Deutschschweiz. Im Juli wird in Gerlafingen eine erste Filiale eröffnet. Sechs Verkaufsleute sind stets «auf Achse», um nicht zuletzt die so wichtige Beraterkommunikation zu pflegen. Managed Print Services und Kosten-Optimierungen im Printing-Umfeld sind Themen bei denen die Rumox AG kompetent weiterhelfen kann.

«Ein klein wenig Gutes tun»
Geschäftsführer des Familienunternehmens ist der 54-jährige Italino Ruggiero. Wie so viele Premium Partner hat auch der in Affoltern am Albis geborene und stets im Bezirk wohnhafte Unternehmer einen besonderen Bezug zum Fussball. Er spielte immer beim im Säuliamt domizilierten Verein, begann als C-Junior bis hinauf in die Senioren/Veteranen. Auch heute geht Ruggiero ab und zu auf den Fussballplatz; seine beiden Töchter spielen wie einst Papa beim FC Affoltern am Albis.
«Meine Zusage, als FVRZ-Partner einzusteigen, war sicher nicht rein geschäftlich begründet. Ich möchte für Hunderte, ja Tausende von Kids ein klein wenig Gutes tun», sagt der Juventus-Fan. Wenn sich dennoch geschäftliche Verbindungen heraus kristallisieren – noch so gern.
Der Vertrag mit dem FVRZ beginnt am 1. Juli 2017 und läuft über vier Jahre. Ab der neuen Saison 2017/18 wird der Cup Aktive Herren neu RUMOX CUP Aktive Herren heissen.

Das umfassende Dienstleistungsangebot der Rumox AG wird auf der Homepage www.rumox.ch detailliert dargestellt.

Rumox AG
Ihr Printing Spezialist
Räffelstrasse 11, 8045 Zürich
Telefon 044 466 90 20
E-Mail: info@rumox.ch
Homepage: www.rumox.ch

FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier kann mit Italino Ruggiero (rechts) beziehungsweise der Rumox AG einen weiteren Premium Partner im FVRZ willkommen heissen.

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Abstiege als Herausforderungen

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Zugegeben: Hatte ja fast einen Herzbruch, als der TSV 1860 München kürzlich die Relegationsspiele verlor und sportlich den Weg in die dritte Liga anzutreten hatte. Dies reichte aber noch nicht: Infolge administrativer Unzulänglichkeiten dürfen/müssen die Sechziger ihren Neuanfang in der Regionalliga starten. Raus aus der Allianz-Arena, zurück ins Grünwalder Stadion.

Das tut weh, wenn man von Kleinauf „wenn schon München, dann 1860“ in Kopf und Herz hatte. Jahrelanges Missmanagement, Führungslosigkeiten auf höchster Vereinsebene, Verkennung von Realitäten, kommunikativ katastrophal – es hat wohl so kommen müssen. Und wenn schon absteigen, dann richtig – in der dritten Liga wäre das Chaos wohl weiter gegangen. Jetzt müssen die Verantwortlichen den Traditionsverein an allen Ecken und Enden neu aufstellen – zu gut deutsch: Grundlagen zur völligen Genesung des Patienten schaffen.
Was denn haben die Sechziger in dieser Kolumne auf der FVRZ-HP zu suchen? Eigentlich nichts. Aber dennoch etwas. Nämlich diese Erkenntnis: Ist doch alles halb so schlimm. Ja und? Abstiege sind Chancen. Wer jammert, hat schon verloren. Relegationen sind Zeichen, dass zu viel falsch läuft – sowohl auf wie neben dem Platz. Und dies geht jeden Verein an, seis in der Bundesliga, der Super League oder im Amateurfussball.

Alles, was man an Arbeit investiert, soll so gut wie möglich geschehen, am Optimalen kitzeln. Aber so wie im Spiel selbst, sind die absolvierten Partien für einen aktuell arbeitenden Trainer immer die Vorlage dazu, im Training erkannte Schwächen zu verbessern. Exakt gleich verhält sich das Szenario bei einem Abstieg. Ein solcher ist – gerade im Amateurfussball – kein Weltuntergang. Augen auf und durch – und sich in Selbstbespiegelung berechtigte Fragen stellen, die man im Lauf der Saison meist ausblendet.