Fussballverband Region Zürich

Spezial-Angebot für FVRZ-Vereine

Sponsoren-Bande, Werbe-Blache etc.: Grafitec ist auch Ihr Partner für "Sportwerbung"!

Aufgrund Anfragen diverser Vereine hat der Fussballverband Region Zürich von seinem Premium Partner (www.grafitec.ch/) ein spezielles Angebot ausschliesslich für Vereine des FVRZ erhalten.

Sollten Sie beispielsweise eine «Sportwerbung» (z.B. Sponsoren-Bande, Werbe-Blache, Gebäude-Anschrift) benötigen, dann ist Grafitec für Sie der richtige Partner. Auch Ihre Partner/Sponsoren sind Ihnen dankbar, wenn beispielsweise die Sponsoren-Bande in einer herausragenden Qualität produziert/platziert ist.

Gerne steht Ihnen Herr Christian Hadorn (Grafitec AG) für eine persönliche Beratung zur Verfügung (Telefon: +41 43 444 88 81 oder E-Mail: christian.hadorn@grafitec.ch).

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Krampflos in die neue Saison

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Fussball ist – das Bild beweist es – vielfach «en Chrampf». Wer wüsste dies nicht besser als Vereins-funktionäre. Für die eigenen Mitglieder stets den Status als Dienstleister zu erfüllen, so gut wie alles zu tun, damit möglichst alles reibungslos läuft – eine Monsteraufgabe. Dies in Zeiten, in denen die berufliche Inanspruchnahme mehr und mehr fordert. Für (zu?) viele geht die eigene Freizeit so gut wie völlig zur Sparte Fussball und Verein.

Die Foto hat Symbolcharakter. Einander helfen, damit die Arbeit für alle leichter fällt. Der Fussball mit seinen oft verschobenen Realitäten und Relationen macht vielfach die Akteure auf dem Rasen zu den angeblich wichtigsten Personen im Verein – ein Fakt, der bis weit hinunter in die Amateurliga grassiert. Der Fussball macht kickende Menschen zuweilen zu regional begrenzten «Mini-Helden». Neuzuzüge sind publizistisch wichtiger als jahrelang von Kleinauf im und in den Verein integrierte Spieler – die sind meist keine Zeile wert.

Einander helfen fängt bei so kleinen Dingen an: Beim Auslaufen vom eben absolvierten Spiel auf den Rasen gucken und allfällige Löcher zumachen – den Platzwart würds freuen. Im Clubrestaurant – meist per Selbstbedienung betrieben – das Geschirr zurück bringen oder die Becher in den Abfallkorb schmeissen – die Wirtsleute würde freuen. Die Garderobe so verlassen, wie man sie selbst wieder vorfinden möchte – das nächste Team würds freuen.

Es ist so einfach: einander in alltäglich kleinen Dingen helfen, damit nicht irgendwann jemand mit wortwörtlichem «Chrampf» am Boden liegen bleibt und Unterstützung braucht, um wieder aufzustehen. Ein Vereinsgeist zeigt sich auch dort, wo so gut wie niemand je hin guckt.

In diesem Sinn wünscht der Verband allen, die in den nächsten Tagen zur neuen Saisons starten, ein möglichst «chrampfloses» Miteinander.