Fussballverband Region Zürich

16. FVRZ-Gala mit Neuerungen

Ein Dankeschön-Anlass für die unermüdliche ehrenamtliche Arbeit der 181 Vereine des Fussballverbandes Region Zürich (FVRZ).

Der FVRZ freut sich, alle FVRZ-Vereine zur 16. Gala einzuladen, um mit ihnen am Freitag, 8. Dezember 2017, das Fussballjahr gebührend abzuschliessen.

Mit heutigem Versand erhalten alle FVRZ-Vereine (offizielle Postadresse) die Einladung mit Antwort-/Anmeldekarte.

Anmeldeschluss: Mittwoch, 11. Oktober 2017!

Zu den Gratistickets können zusätzliche Karten zu einem reduzierten Preis bestellt werden. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Auch die Vereine sollen die FVRZ-Gala als Dankeschön-Anlass nutzen können (z.B. für ihre Vorstandsmitglieder oder Partner/Sponsoren).

 

Informationen

Auf Wunsch diverser Vereine werden neben 10er-Tischen neu auch 12er- und 16er-Tische angeboten.

Neu findet die Gala in der Samsung-Hall in Dübendorf-Stettbach statt: Mit dem Zug vom Zürcher Hauptbahnhof in nur 2 Stationen (7 Minuten) und vom Winterthurer Bahnhof mit direkter Verbindung (11 Minuten) erreichbar.

Die Gala wird neu von Christa Rigozzi moderiert. Marco Rima und ein Nachwuchsmusiker aus der Region Zürich sorgen für die Unterhaltung.

 

Schon heute freut sich der FVRZ auf möglichst viele Vereinsfunktionäre!

Weitere Infos: 16. FVRZ-Gala

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Nicht alles glauben, was man hört

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Worte sind Worte und Fakten sind Fakten. Manchmal weichen sie voneinander ab, so auch im Fussball. Reporter finden in ihren Formulierungen nicht immer das, was sich tatsächlich ereignet. Und nachstehende Beispiele werden so oft wiederholt, dass man glauben könnte: Es stimmt, was die erzählen.

Penalty für Mannschaft B. Der Schütze läuft an und visiert «flach rechts» an. Der Torhüter fliegt links und hält. «Ganz schwach geschossen» heissts danach. Nein, war nicht «schwach geschossen». Die Spekulationen des Torhüters waren richtig. Denn wäre dieser mit Engagement und Schwung nach rechts gehüpft, wäre exakt derselbe «schwache» Abschluss mit Superlativen wie «eiskalt verwandelt» und «den Torhüter verladen» betitelt worden.

Nochmals Penalty. Diesmal trifft der Schütze ins Netz. Findige (?) Reporter finden heraus, dass er «wartete, bis sich der Torhüter in eine Ecke bewegt und sich dann für die andere entschieden hat.» Tönt richtig fussballschlau. Aber: so ein Quatsch. Haben die Kommentatoren selbst je Fussball gespielt? Wenn ja – haben sie vergessen, wie schnell dies alles geht? Ist der Torhüter so blöd und offeriert demnach ein halbes Tor zum den Ball reinschieben?

Und «der ist schnell, der ist so schnell» – heisst umgekehrt: «Der Verteidiger ist so dermassen langsam». Kann man alles sagen, wenn man allein die Szene kommentiert. Ausgeblendet wird dabei meist, wie unterschiedlich die Startpositionen des Laufduells waren. Der eine steigt mit erheblichem Tempo ein, der andere mit kaum Anlaufzeit und -strecke. Eventuell sähe dieser «viel Schnellere» in einem 1:1-Duell aus den Startpflöcken älter aus als er tatsächlich ist.