Fussballverband Region Zürich

Funktionärin/Funktionär Abteilung Spielbetrieb im Ehrenamt

Der Fussballverband Region Zürich (FVRZ) sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine fussballbegeisterte Person, welche administrative Erfahrung im Spielbetrieb eines Vereins mitbringt.

 

Die Abteilung Spielbetrieb mit seinen rund 15 ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionären braucht Unterstützung im Bereich der Spielbetriebsadministration.

 

Mögliche Aufgaben:

  • Zusammenarbeit mit Vereinen (Partner, Verbindungsstelle, Beratung, Hilfe)

  • Erstellung von Gruppeneinteilungen und Spielplänen

  • Inspizieren von Spielen

  • Teilnahme an monatlichen Sitzungen

  • Bearbeiten der Vereinskorrespondenz (Briefe, Mails etc.)

  • Bearbeiten/Kontrollieren von Spielberechtigungen

  • Mithilfe bei der Organisation von Anlässen der Abteilung Spielbetrieb

 

Wichtigste Voraussetzungen (Ihr Profil):

  • Funktionärin oder Funktionär im Alter zwischen 30 bis 50

  • möglichst langjährige administrative Erfahrung im Spielbetrieb eines Vereins

  • kaufmännische Ausbildung/Erfahrung (z.B. in Word und Excel)

  • teamfähig und kollegial mit hoher Sozialkompetenz

  • kommunikativ sowie gute Ausdrucksweise in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation der deutschen Sprache

  • strukturierte, zuverlässige, dienstleistungsorientierte und initiative Arbeitsweise

  • Wille für langjährige Mitarbeit (mind. 6 Jahre)

  • Bereitschaft, vereinzelt auch am Samstag und Sonntag zu arbeiten

  • zeitgemäss eingerichteter Arbeitsplatz (zu Hause)

 

Unser Angebot:

  • interessante Fussball-Tätigkeit in einem der grössten Sportverbände der Schweiz

  • kameradschaftliches Umfeld mit der Möglichkeit für den Ausbau seines persönlichen Netzwerkes

 

Interesse?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an den Geschäftsführer des Fussballverbandes Region Zürich (Postfach, 8952 Schlieren). Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Abteilungsleiter Spielbetrieb, Willy Scramoncini (Mobile 079 278 21 78).

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Wenn Fussballer Handarbeit verrichten

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Es ist doch schon alles gesagt und geschrieben, in allen möglichen und unmöglichen Varianten. Muss jetzt der FVRZ-Kommentarfuzzi auch noch seinen Senf dazu geben? Auch noch meinen, er sei einer von jenen, die das Gelbe vom Ei erfunden haben? Apropos Ei: ein wichtiger Bestandteil von Mayonnaise. Insofern immerhin kein Senf.

Handspiel oder nicht? Jedes Wochenende von Neuem. Trainer beklagen, dass da «keiner mehr den Durchblick hat» und man doch, bitteschön, «endlich eine für alle verbindliche Regel» schaffen soll. Tönt gut. Tönt einleuchtend. Wer könnte dies nicht unterschreiben, was da gefordert wird? Die internationalen Regelverbesserer sind dran. Haben vorgeschlagen, dem stets so wortwörtlich Diskutablen eine neue Bezeichnung zu verpassen: Die «Absicht» soll durch «Natürlichkeit» ersetzt werden. Also wenn dies keine ultimative Verbesserung ist, weiss ich auch nicht …

Ein anderes Wort – und die Problematik bleibt exakt dieselbe. Null und nichts ändert sich. Kann sich auch nicht ändern: Wer nicht damit leben kann, dass die Letztentscheidung beim möglichst objektiven, dennoch immer – auch je nach Standort – subjektiv bleibenden Entscheid des Schiedsrichters liegt, soll eine andere Sportart wählen. Auch eine Videoeinsichtnahme wird an diesem Fakt des stets Umstrittenen nichts ändern.

Wer da auf eben diese ultimative Klarheit hofft, kann dieses Experiment machen: Die ganze Mannschaft hockt beisammen und schaut sich nur eine diskutable Szene an. Dies in vier oder fünf Kameraperspektiven, mit Standbildern, Zeitlupen und was da sonst noch alles «aufklären» soll. Und was wird die Abstimmung ergeben? Die einen dies, die andern das. Von «klares Hände» bis «angeschossen» und «nie und nimmer mit Absicht» ist alles enthalten. Aber man fordert überall «endlich verbindliche Regeln».

Als ob diese die persönliche Interpretation – sie ist und bleibt Grundlage eines jeden Entscheids – wegwischen könne.