Fussballverband Region Zürich

Von der Partnerschaft mit ÖKK profitieren!

Alle Mitglieder des Fussballverbandes Region Zürich erhalten 10 % Rabatt auf diverse Zusatzversicherungen.

ÖKK mit schweizweit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht längst nicht nur in der Gunst von Familien ganz oben. In unabhängigen Tests betreffend Kundenzufriedenheit landet ÖKK ebenfalls stets in den Medaillenrängen. So ist ÖKK wie ein guter Freund von Beginn weg nah am Kunden und dessen individuellen Bedürfnissen, stets zuverlässig und unkompliziert.

Profitieren Sie als Mitglied des Fussballverbandes Region Zürich von der neuen Partnerschaft mit ÖKK von zehn Prozent Rabatt auf diverse Zusatzversicherungen.

Aber das ist noch nicht alles. Bei ÖKK haben Sie auch aus den folgenden Gründen einen starken Zug zum Tor:

  • Kunden haben den Service von ÖKK in diversen Umfragen mit Bestnoten bewertet.

  • ÖKK erstattet Ihnen Ihr Geld rasch zurück (gemäss Studie des Bundesamts für Gesundheit 2016).

  • ÖKK hält familienfreundliche Angebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt bereit.

  • Sie erhalten kostenlosen ärztlichen Rat rund um die Uhr per Telefon: 0844 655 655 (Anruf zum Ortstarif).

Profitieren auch Sie von einer Grund- und Zusatzversicherung bei ÖKK und berechnen Sie jetzt Ihre Prämie auf www.oekk.ch/fvrz.

Weitere Informationen: Auf der Website von ÖKK finden Sie alle Angebote.

ÖKK beratet Sie auch gerne persönlich bei Ihnen zu Hause, in der ÖKK-Agentur in Ihrer Nähe oder telefonisch unter 0800 838 000.

zurück

Von Ernst- und Spasskämpfen

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Trainieren heisst: auf den «Ernstkampf» vorbereiten. «Ernstkämpfe» sind Meisterschafts- und Cupspiele. Aber wie Figura zeigt, sind auch Testpartien – im sprachlichen Gegensatz – nicht zwingend «Spasskämpfe». Dies bis hinab in den Breitensport, der sich – zuweilen ziemlich ungesund – am Profifussball orientiert. An ihm, der «die Spitze» bedeutet – aber was genau hat der Amateurkick mit ihm gemein?

Ist das zu einfach gesehen? Trainer üben während der Einheiten das, was in der nächsten Partie das Dringlichste ist oder zu sein scheint, um sie möglichst erfolgreich zu absolvieren. Und eben dieses nächste Spiel gibt vor, was intakt scheint und worans noch mangelt. Trainer nicht als Zappelphilipp an der Linie, sondern mehr oder weniger stiller Beobachter dessen, was ihm sein eigenes Team an Herausforderungen für die nächste Trainingseinheit zu beobachten und zu erkennen gibt.

Flexibel darauf reagieren, was verbessert werden kann und soll. Die Individuen der Mannschaft mit einbeziehen, was ihnen aufgefallen ist. Und in der Folgewoche nach besagtem Spiel liegt der Primärfokus allen Tuns gemeinsam bei der Verbesserung der gemeinsam festgestellten Mankos. Die Spieler sollen mit-erkennen statt nur einseitige theoretische Stellungnahmen anhören müssen. Auch die so genannten «Ernstkämpfe» sind demnach – so gesehen – nur Testpartien.

Gewiss: Man kann individuelles Engagement nie zu einer Einheit formen. Es gibt Trainer, die von der ersten Minute an erst so auf Betriebstemperatur kommen, wenn sie stetig lauthals Anweisungen absondern müssen. Lauf da hin, mach dies und jenes, aber wieso dieser Pass, weshalb stehst du so falsch. Je nach Spielertyp: es nervt. Und gibt mir exakt diesen Eindruck: mein Trainer hat null Vertrauen. Oder der (abgewandelte) Spruch: «Ohren zu und durch».

Übungsleiter, die glauben, sie seien gerade in einem Teamsport ultimative Vordenker bis hin zum Befehlsgeber, verschliessen sich einer wichtigen Komponente: Umgekehrt sie sollten vom Kollektiv des Teams wie von den Individuen, die es ausmachen, mindestens so viel lernen wie umgekehrt. Die Dynamik eines Teams ist nie statisch; wer den Mut aufbringt, sie zuzulassen und gar zu fördern, wird im menschlich-kommunikativen Bereich enorm viel bewirken können. Wer hingegen Angst vor Hierarchieverlust hat, ist als Trainer nicht geeignet.