Fussballverband Region Zürich

Schiedsrichterwerbung: Der FVRZ unterstützt Sie!

Es ist dem FVRZ ein grosses Anliegen, die Vereine bei der Gewinnung neuer Kandidatinnen und Kandidaten zu unterstützen.

Die Vereine erhalten professionelle Unterstützung durch das Ressort Ausbildung Schiedsrichter bei der Werbung von Neu-Schiedsrichtern. Ein Infoabend bei einem Verein hat das Ziel, dass sich mindestens ein Teilnehmer beim nächsten Grundkurs anmeldet.

Wir bieten, was Sie suchen!

  • professionelle Unterstützung bei der Werbung von Neu-Schiedsrichtern
  • einheitliche Präsentation für den Infoabend, welche auch der Verein selbst herunterladen kann
  • Werbefilme aus der Region und Schweizer Fussball, welche der Verein auch herunterladen kann

Ein Vortrag von einer Stunde, von einem Schiedsrichter Instruktor:

  • was muss ein SR-Kandidat mitbringen ...
  • Faszination Schiedsrichter ...
  • Spieler schützen …
  • FAIRNESS ...
  • Spielregeln ...
  • Menschen …
  • mittendrin ...
  • Schiedsrichter werden …
  • Manager auf Platz ...
  • eine Lebensschule ...
  • Ausbildungskonzept Neu-Schiedsrichter

Weitere Informationen: siehe Rubrik Schiedsrichter (Balken Schiedsrichter-Werbung)

Der Anlass ist nicht nur für Vereine mit zu wenig Schiedsrichtern gedacht, sondern generell für alle Interessenten. Vereine, die einen solchen Anlass durchführen, werden auch bei der Unterschreitung des SR-Quotienten entlastet, indem die fällige Busse um ein halbes Jahr aufgeschoben wird.

Für die Koordination der Termine können sich die Vereine an die Geschäftsstelle FVRZ (Frau Susanne Studer, Tel. 044 732 22 22 oder Mail fvrz-sr@football.ch) wenden. Anschliessend wird ein interessierter Verein von der Abteilung Schiedsrichter des FVRZ kontaktiert.

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Die Relativitätspraxis

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Zur Überraschung aller ist Albert Einstein wieder auf der Erde erscheinen. Die unerklärlichen Mechanismen der Wiedergeburt haben ihn auf einen Fussballplatz spediert. Da sitzt er nun und guckt und guckt. Umgeben von schreibenden, sprechenden und filmenden Medien gibt er während der Partie keinen Laut von sich. Fordernde Anfragen verweist er auf die folgende Pressekonferenz.

An dieser wird er geradezu bestürmt. Was er auf einem Fussballplatz mache, wollen die Aussagen-Jäger von ihm wissen. Albert lehnt sich im Stuhl zurück und lässt sich viel Zeit. Er habe höchst interessante Beobachtungen gemacht, notieren die Pressefritzen auf ihre Zettel. Im Bestreben, gut zu sein, gäben sich die Menschen doch erhebliche Mühe. Das Spiel mit dem Ball entspräche etwa dem, was das Leben mit dem Menschen anstelle – insofern sähe er immer ein Doppelspiel, das man in der Fachsprache durchaus auch Doppelpass bezeichnen könne.

Unverständlich sie ihm indes – so spontan –, wie blöd da einige tun könnten. Wie angeblich wichtig das alles sei, obwohls doch nur sie allein interessiere. Es sei ihm unerklärlich, dass das Wesen Mensch offenbar nicht fertig brächte, sowohl voll konzentriert wie gleichzeitig mit grosser innerer Distanz zu handeln. Das meditative Erlebnis eines Spiels – in dessen tiefstem Sinn des Wortes – sei allemal wichtiger als dem andern einen Ball ins Netz zu kugeln.

«Menschen müssen die Praxis des Relativen lernen», lässt Albert als Schlusssatz verlauten. Dann zieht er sich zurück – und ward nie mehr gesehen. Einige Journis waren enttäuscht, dass er nicht auch noch seine berühmte Zunge rausstreckte.