Fussballverband Region Zürich

Ein weiterer Premium Partner für den FVRZ

Trainingslager-Marktführer SOCCATOURS nun auch in der Schweiz ansässig.

Seit August diesen Jahres ist der europäische Marktführer bei Fussball-Trainingslagern mit einer Tochtergesellschaft in der Schweiz – genauer in Rapperswil-Jona – ansässig. Geschäftsführer Fabian Felber, selbst während Jahren im regionalen Fussball als Spieler und Trainer tätig, wurde in diese Position berufen. Felber arbeitete während eines Jahres in Rosenheim, dem in Bayern gelegenen Hauptsitz des Unternehmens, ehe ihm diese Herausforderung übertragen wurde.

Starkes Wachstum auch in der Schweiz
«Dieser Schritt ist für uns wichtig, um noch etwas näher an unsere beständig wachsende Kundschaft aus der Schweiz heranzurücken», begründet der vorsitzende Geschäftsführer und FIFA Match Agent Marcus Häusler den strategischen Schritt ins Nachbarland. «Immerhin kommen bereits mehr als 120 der über 1000 Teams, die jedes Jahr Lager in 24 Ländern bei uns buchen, aus der Schweiz.»

Qualität ist der Schlüssel zum Erfolg
Besonders beeindruckend dabei: Mehr als 94% der Erst- und Stammkunden empfehlen SOCCATOURS weiter. Doch der Erfolg kommt nicht von ungefähr, erläutert Felber: «Der Schlüssel ist die Qualität. Wir legen sehr grossen Wert darauf, dass wir – obwohl wir das breiteste Portfolio haben – bis ins kleinste Detail kennen, was wir unseren Kunden anbieten. Deshalb sind wir zusammen mit unseren eigenen Mitarbeitern vor Ort ständig in unseren Destinationen unterwegs, diskutieren mit den Hoteliers Optimierungsmöglichkeiten und inspizieren die Qualität der Fussballplätze. Alleine am Gardasee haben wir aus Qualitätsgründen mehr als 30 Plätze exklusiv unter Vertrag.»

Trainingslager mit Fluganreise
Doch auch im Flugbereich ist SOCCATOURS bestens aufgestellt. «Wir haben nicht nur sehr attraktive Destinationen – zum Beispiel in Spanien – im Programm, sondern durch unsere IATA-Lizenz und Kooperationsverträge mit zahlreichen Airlines auch Zugriff auf die besten Flüge», stellt Unternehmensgründer Häusler fest. «Und nicht nur die überlaufenen, seit Jahren bekannten Anlagen im Programm, sondern auch neue Destinationen, wo die Qualität noch stimmt», ergänzt Felber.

«Explizit für den Jugendfussball»
FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier ist glücklich, mit SOCCATOURS einen weiteren – den achten – Premium Partner gefunden zu haben: «All dieses Geld fliesst in unsere Stiftung der Jugend-/Nachwuchsförderung, kommt also explizit der zahlenmässig weitaus grössten ‹Abteilung› zu Gute. Gerade sie hat der Verband in den letzten Jahren auch personell aufgestockt, so dass wir die Vereine noch intensiver und besser unterstützen können.»
(Informationen zur Stiftung: Website FVRZ Rubrik «Partner/Sponsoren»). 

SOCCATOURS Switzerland GmbH - Travelling to Success
Fabian Felber
Geschäftsführer Schweiz
Telefon 071 508 70 19
team@trainingslager.ch
www.trainingslager.ch

Premium Partner für (mindestens) drei Jahre: Soccatours (Fabian Felber; rechts) und
der FVRZ (Geschäftsführer Patrick Meier).
Foto: Bruno Füchslin (Medienberichterstatter FVRZ)

 

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Anmeldeschluss: Montag, 17. Juni 2019!
Dokumente:

Schlüsselszenen unter der Lupe

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Fussball ist immer sowohl Aktuell-Geschehen wie Relativ-Vorkommnis. Ist sowohl «bitterer Ernst» wie Sport-Theater in all seinen Facetten. Nicht zuletzt dann, wenn wieder so genannte Schlüsselszenen zur Diskussion stehen. Auslöser von solchen sind so gut wie immer – man weiss es ja schon vorab – Schiedsrichterentscheide. Szene XY hat den Ausgang der Partie dermassen beeinflusst, dass das Ergebnis fortan – wen wunderts – auf die andere statt gewünschte Seite kippte. Kann auch heissen: Der Unparteiische hat nicht nur eine Pfeife als Akustik-Instrument, sondern trägt gar einen Schlüssel im Hosensack hinten rechts. Je nachdem.

Wer sich dann diese Diskussionen zu Gemüte führt, muss nicht, aber darf schon staunen. Fixierung auf eine Szene, die de facto entscheidend ergebnisbeeinflussend war? Ein Sekundenentscheid, wo doch ein Fussballspiel (ohne Nachspielzeit) 5‘400 Sekunden dauert? Wie viele andere Schlüsselszenen spielen sich in diesen 90 Minuten ab? Und zwar meist viel weit reichendere als besagte?

Ist das keine Schlüsselszene, wenn der Verteidiger seinem Kollegen beim Einwurf den Ball auf Halshöhe wirft, dieser den Ball nicht unter Kontrolle bringt und daraus folgend der Gegentreffer entsteht? Ist das keine Schlüsselszene, wenn der vermeintlich Freistoss-Kunstschütze das Leder nicht nur übers Tor, sondern zusätzlich über den Ballfänger drischt? Keine Schlüsselszene, wenn ein Rüpel meint, er müsse die eben erhaltene Gelbe noch mit einer Schiedsrichterbeleidigung quittieren? (… und tschüss …).

So viele Details erweisen sich in einer oberflächlichen oder tiefer gehenden Analyse als resultatbeeinflussend, ja gar spielentscheidend. Der Fehlersport Fussball lebt nun mal davon, dass das Halbrund des Fusses mit dem Ganzrund des Balls nie zu einer kontrollierbaren Geometrie zusammen finden. So gibts weiterhin – und zu Hunderten! – so genannte Schlüsselszenen, die mit Schiedsrichterentscheiden null und nichts zu tun haben. Diese aber laufen meist unter «kann passieren, halb so schlimm». Ist halt eben alles doch nur Sport-Theater?

Weshalb sind die einen bereits vor deren erstem Pfiff «schlüsselszenen-schuldig», während für andere, noch bevor sie das Spielfeld betreten, (Wortspiel!) «not guilty» gilt? Fussball, du ewig irrationales Spiel mit meist tief rosarot gefärbtem Interpretationsspielraum. Mit Gutheissen oder Verdrängen von unwiederbringlich fest stehenden Fakten, frei nach dem Motto «ich sehe, was ich sehen will».