Fussballverband Region Zürich

ZKS-Weiterbildung 2019 – Zeit für Veränderung

Die neue ZKS-Weiterbildungsbroschüre 2019 steht zur Verfügung! FVRZ-Vereine profitieren als Mitglied des Zürcher Kantonalverbandes für Sport (ZKS).

Die Ausbildung präsentiert sich frisch und einladend mit moderaten Veränderungen und Neuerungen. Die ZKS-Weiterbildungslandschaft baut neu auf einem Vier-Säulen-Prinzip auf:

1. Säule: Persönliche Weiterbildung
2. Säule: Individuelle Vereins- und Verbands-Entwicklung «Kurse on demand»
3. Säule: AMS-Lehrgang – Associated Manager of Sports
4. Säule: Spezial-Themen und Veranstaltungen; Impulsweekend 2019

In einem Verbnd oder Verein mitzuarbeiten, ihn zu führen, zu vertreten und zu managen ist längst nicht mehr nur «learning by doing». Es erfordert vielmehr Fachwissen und erhöhte Kompetenzen. Der ZKS bietet allen Mitarbeitenden von Sportverbänden und -vereinen, speziell auf den Sport ausgerichtete Weiterbildungskurse an. Die Kurse zeichnen sich aus durch eine hohe Flexibilität des ZKS und der professionellen Fachkompetenz seitens der Referenten ihres Ausbildungspartners KV Business School Zürich.

Profitieren Sie von den attraktiven Kurskosten. Ob ZKS-Mitglied oder Nichtmitglied, die Kurskosten sind im Marktvergleich unschlagbar und sind nur dank Swisslos-Geldern aus dem Sportfonds Kanton Zürich so möglich.

Setzen Sie Ihre Intention in die Tat um und besuchen Sie die Kurse des ZKS. Empfehlen Sie das Weiterbildungsprogramm Ihren Vereinsmitgliedern, Ehrenamtlichen und Interessierten.

Die ZKS-Weiterbildungsbroschüre (PDF) ist ab sofort unter der Rubrik ZKS-Weiterbildung erhältlich (Kursdaten im Überblick).

Der Fussballverband Region Zürich dankt dem Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) für diese hervorragende, vorbildliche Dienstleistung und Unterstützung!

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Die Relativitätspraxis

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Zur Überraschung aller ist Albert Einstein wieder auf der Erde erscheinen. Die unerklärlichen Mechanismen der Wiedergeburt haben ihn auf einen Fussballplatz spediert. Da sitzt er nun und guckt und guckt. Umgeben von schreibenden, sprechenden und filmenden Medien gibt er während der Partie keinen Laut von sich. Fordernde Anfragen verweist er auf die folgende Pressekonferenz.

An dieser wird er geradezu bestürmt. Was er auf einem Fussballplatz mache, wollen die Aussagen-Jäger von ihm wissen. Albert lehnt sich im Stuhl zurück und lässt sich viel Zeit. Er habe höchst interessante Beobachtungen gemacht, notieren die Pressefritzen auf ihre Zettel. Im Bestreben, gut zu sein, gäben sich die Menschen doch erhebliche Mühe. Das Spiel mit dem Ball entspräche etwa dem, was das Leben mit dem Menschen anstelle – insofern sähe er immer ein Doppelspiel, das man in der Fachsprache durchaus auch Doppelpass bezeichnen könne.

Unverständlich sie ihm indes – so spontan –, wie blöd da einige tun könnten. Wie angeblich wichtig das alles sei, obwohls doch nur sie allein interessiere. Es sei ihm unerklärlich, dass das Wesen Mensch offenbar nicht fertig brächte, sowohl voll konzentriert wie gleichzeitig mit grosser innerer Distanz zu handeln. Das meditative Erlebnis eines Spiels – in dessen tiefstem Sinn des Wortes – sei allemal wichtiger als dem andern einen Ball ins Netz zu kugeln.

«Menschen müssen die Praxis des Relativen lernen», lässt Albert als Schlusssatz verlauten. Dann zieht er sich zurück – und ward nie mehr gesehen. Einige Journis waren enttäuscht, dass er nicht auch noch seine berühmte Zunge rausstreckte.