Fussballverband Region Zürich

Die ersten FVRZ-Cup-Finalspiele 2017 stehen fest!

Gratulation an alle Teams, welche bereits den Einzug in den Cupfinal des Fussballverbandes Region Zürich erreicht haben.

Die Vorbereitungsarbeiten für die Cupfinal-Spiele auf der Sportanlage Stighag in Kloten laufen bereits auf Hochtouren.

Spielplan:
 
22. Juni 2017 / Donnerstag
18.30 Uhr (Platz 1) Junioren C AXPO-Cup:
Halbfinal ausstehend
19.45 Uhr (Platz 2) Junioren B AXPO-Cup:
FC Pfäffikon - FC United Zürich
20.30 Uhr (Platz 1) Junioren A AXPO-Cup:
FC Wettswil-Bonstetten - FC United Zürich
   
23. Juni 2017 / Freitag
18.45 Uhr (Platz 2) Senioren 50+:
FC Tuggen/Buttikon - FC Altstetten ZH
19.00 Uhr (Platz 3) Senioren 50+ (7er):
FC Wädenswil - FC Wagen
20.00 Uhr (Platz 1) Senioren 30+:
Halbfinal ausstehend
20.30 Uhr (Platz 2) Senioren 40+:
FC Brüttisellen-Dietlikon - FC Wädenswil
 
24. Juni 2017 / Samstag
10.00 Uhr (Platz 2) Junioren D (9er) AXPO-Cup:
FC Dietikon - FC Embrach
11.30 Uhr (Platz 3) Juniorinnen D (7er) AXPO-Cup:
Halbfinal ausstehend
12.15 Uhr (Platz 2) Juniorinnen C (9er) AXPO-Cup:
Halbfinal ausstehend
13.15 Uhr (Platz 1) Juniorinnen B (9er) AXPO-Cup:
Halbfinal ausstehend
15.30 Uhr (Platz 1) Aktive Frauen AXPO-Cup:
Halbfinal ausstehend
18.00 Uhr (Platz 1) Aktive Herren René Faigle Cup:
Halbfinal ausstehend

 

Der Fussballverband Region Zürich (FVRZ) freut sich schon heute auf spannende und faire Cupfinal-Spiele. Aufgrund der Erfahrungen in den letzten Jahren werden über alle Tage mehr als 2'000 Zuschauer erwartet. Der organisierende Verein (FC Kloten) und der FVRZ sorgen dafür, dass Zuschauer und Teams bestens verköstigt werden.

Auch im Namen der Cupfinalisten freuen wir uns schon heute auf möglichst viele Zuschauer. Der Eintritt zu allen Spielen ist gratis!

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Anmeldeschluss: Montag, 15. Januar 2018!
Dokumente:

Vom Grasnarben-Hickhack

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
 

Der Schiedsrichter hat ihm, dem so erzürnten und subjektiv benachteiligten Trainer wenige Minuten vor Spielschluss offeriert, eine Viertelstunde nach der Partie kurz zusammenzusitzen. Damit sich die Wogen glätten und man im Austausch der Ansichten doch immerhin gegenseitig mit Anstand und Respekt adieu sagen kann. Chapeau. Muss ja nicht immer so sein, aber es kann. Vielleicht zuweilen gar einfach mal nötig.

Der jetzt nicht mehr so Erzürnte, aber noch immer als untervorteilt Gefühlte fasst sich in der Unparteiischen-Garderobe kurz. Er erwähnt drei resultatentscheidende Szenen, die seiner Meinung nach nicht richtig sanktioniert wurden. Zum ersten der fast obligat nicht gegebene «klare Penalty». Daraus entwickelte sich der Gegenstoss, weil ein Viertel seines Teams nicht aufpasste und den ersten Minustreffer einleitete. Kurz vor Schluss dann noch dieser Freistoss, der nie und nimmer einer war und zum 2:4 führte. Drei Szenen, die dem Gast die Punkte schenkten.

So so. Mir ist unbekannt, was der Schiedsrichter antwortete. Vermutlich blieb er bei den trainer-erwähnten Vorkommnissen. Er hätte aber auch so faktisch-realistisch antworten können: «Lieber Trainer. Wenn ich den Penalty gegeben hätte, wären die andern Szenen so nie geschehen. Weil unmittelbar nach meinem Pfiff wären die Wege des Balls sowohl zeitlich wie platzgeografisch total anders ausgefallen. Es wären völlig andere Einzel- und Gesamtsituationen entstanden, so unberechenbar, wie der Fussball halt so ist und bleibt.» Jetzt hätte der Trainer zwar nicht begriffen, aber kapituliert. Und danach unter Seinesgleichen wohl verlauten lassen, dass man «mit dem nicht reden kann.»

So ists halt. Man erwähnt zwar total reale Fakten und wird dennoch als Philosoph tituliert, der nicht konkret Stellung nehmen will. Allein deshalb, weil ab und zu die Versuchung nahe liegen könnte, über die so eng an den Augen liegende eigene Nasenspitze hinaus zu gucken. Und weil man versucht ist, dieses elende, sich noch und noch und stetig wiederholende Grasnarben-Hickhack vielleicht mal in eine andere Umlaufbahn zu spedieren.