Fussballverband Region Zürich

Rasenfussball: Spielerabmeldungen 2018-2019

Mitteilung des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) vom 28. Januar 2019 (Abmeldetermin: 31. Januar!).

Sehr geehrte Damen und Herren

Hiermit möchten wir Sie an die Fristen für die Spielerabmeldungen erinnern:

  • Rasenfussball: vom 1. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019. Siehe Wettspielreglement, Artikel 178.

Die Spieler müssen mittels clubcorner.ch abgemeldet werden.
http://org.football.ch/clubcorner-ch/clubcorner-ch/Schulungsvideos/Spielbetrieb.aspx

Wichtig:
Wir empfehlen Ihnen, die Spieler frühzeitig abzumelden und nicht bis zum letzten Moment zu warten. 

Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Abmeldeliste unter der Rubrik « Spieler zum abmelden » zu bestätigen, beim klicken auf dem zu diesem Zweck vorgesehenen roten Knopf. Sonst bleiben die Spieler für Ihren Klub registriert.

 

Mit freundlichen Grüssen
 
Schweizerischer Fussballverband
Spielerkontrolle
Postfach - 3000 Bern 15 - Schweiz

zurück

Die Relativitätspraxis

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Zur Überraschung aller ist Albert Einstein wieder auf der Erde erscheinen. Die unerklärlichen Mechanismen der Wiedergeburt haben ihn auf einen Fussballplatz spediert. Da sitzt er nun und guckt und guckt. Umgeben von schreibenden, sprechenden und filmenden Medien gibt er während der Partie keinen Laut von sich. Fordernde Anfragen verweist er auf die folgende Pressekonferenz.

An dieser wird er geradezu bestürmt. Was er auf einem Fussballplatz mache, wollen die Aussagen-Jäger von ihm wissen. Albert lehnt sich im Stuhl zurück und lässt sich viel Zeit. Er habe höchst interessante Beobachtungen gemacht, notieren die Pressefritzen auf ihre Zettel. Im Bestreben, gut zu sein, gäben sich die Menschen doch erhebliche Mühe. Das Spiel mit dem Ball entspräche etwa dem, was das Leben mit dem Menschen anstelle – insofern sähe er immer ein Doppelspiel, das man in der Fachsprache durchaus auch Doppelpass bezeichnen könne.

Unverständlich sie ihm indes – so spontan –, wie blöd da einige tun könnten. Wie angeblich wichtig das alles sei, obwohls doch nur sie allein interessiere. Es sei ihm unerklärlich, dass das Wesen Mensch offenbar nicht fertig brächte, sowohl voll konzentriert wie gleichzeitig mit grosser innerer Distanz zu handeln. Das meditative Erlebnis eines Spiels – in dessen tiefstem Sinn des Wortes – sei allemal wichtiger als dem andern einen Ball ins Netz zu kugeln.

«Menschen müssen die Praxis des Relativen lernen», lässt Albert als Schlusssatz verlauten. Dann zieht er sich zurück – und ward nie mehr gesehen. Einige Journis waren enttäuscht, dass er nicht auch noch seine berühmte Zunge rausstreckte.