Fussballverband Region Zürich

SOCCATOURS – TRAVELLING TO SUCCESS (Premium Partner des FVRZ)

Europas erfolgreichster Veranstalter von Trainingslagern und Turnierreisen für Mannschaftssportarten bietet den FVRZ-Vereinen perfekte Reisen.

SOCCATOURS Switzerland ist ein auf Sportgruppenreisen spezialisierter Reiseveranstalter und Tochterfirma der SOCCATOURS GmbH.

Mit mehr als 1‘200 Teams pro Jahr und einer Weiterempfehlungsrate von über 94%, etabliert sich SOCCATOURS als europäischer Marktführer. Das Angebot von SOCCATOURS Switzerland geht weit über Europa hinaus, so kann der Marktführer optimale Voraussetzungen für jeden Anspruch an das individuelle Trainingslager gewährleisten. Egal ob Eigenanreise oder Fluganreise, durch die IATA-Zertifizierung sind selbst Fluganreisen zu den besten Destinationen kein Problem.

Um den Kunden ausschliesslich qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können, ist SOCCATOURS regelmässig in den Destinationen vor Ort, überprüft die Standards der angebotenen Dienstleistungen und tauscht sich konstruktiv kritisch mit den Leistungserbringern vor Ort aus. So wird garantiert, dass keine Destination angeboten wird, die nicht den strengen Qualitätsrichtlinien gerecht wird.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Country-Manager Switzerland, Fabian Felber, telefonisch unter 071 508 70 19 oder per Mail unter team@trainingslager.ch gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen auf der Webseite von SOCCATOURS.

zurück
Anmeldeschluss: Montag, 13. Januar 2020!
Dokumente:
- Spieltag 5. Liga Aktive Herren
  (PDF / zum Ausfüllen)
- Junioren D/9er Promo
  (Schreiben / Bewerbung: PDF / zum Ausfüllen)
- Auf-/Absteiger Vorrunde 2019/20

Brot mit Senfaufstrich

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Es hat wieder mal viele Zuschauer am mit Spannung erwarteten Derby. Die Partie ist ausgeglichen, das Ergebnis ebenso. Obwohls in den Schlussphase noch einige Möglichkeiten absetzt, bleibts beim 2:2. Spielqualität soso, lala – die Begegnung lebte weit mehr von der Physis. Und da sich niemand als Verlierer verabschieden muss, bleibt man nach dem Schlusspfiff noch ein bisschen höckeln. Auch das Wetter lädt dazu ein, das eben Gesehene noch zu kommentieren und zu diskutieren.

Eine Stunde später ist niemand mehr da, ausser jenen, die aufräumen müssen. Die merken sehr bald, dass da doch jemand da war. Leere Plastikbecher und Bratwurstpapiere am Boden, halbgefüllte Knirplis auf dem Tisch. Ein angeknabbertes Brot mit Senfaufstrich und Glacépapierli liegen dem halb leeren Papierkorb relativ nahe, aber nicht drin. Auf der Stehplatzrampe sind Matchprogramme und Zeitungen zwischen Kafi-Luz-Bechern und zerknüllten Energy-Drink-Dosen auszumachen. Viel Spass all jenen, die aufräumen müssen.

Sind wir so? Wir sind. Weshalb sind wir so? Weil jemand da ist, der all den Dreck wegräumt. Das gibt relativ viel Arbeit. Und im Breitenfussball ists noch immer so, dass für diese Arbeit primär Frondienstler zuständig sind. Vielleicht würden die noch so gerne eine halbe Stunde früher nach Hause gehen, gerade gegen Sonntagabend. Wär ja möglich …

Wehe, wenn da nicht blitzsauber aufgeräumt wird. Restaurants sind Visitenkarten des Vereins, Zuschauerrampen und -tribünen ebenso. Abfall lädt nirgends zum Verweilen ein. Bleibt die simple Frage: Weshalb kann Zuschauer X und/oder Y seine gebrauchten Utensilien nicht grad selbst entsorgen, wenn er sein Plätzchen verlässt? Und das einfach in den Papierkorb schmeissen so, wie mans als Kind möglicherweise (?) gelernt gekriegt hat? Sofern die Grundlagen-Erziehung eventuell fundamentale Lücken aufwies, könnte es einem – ohne Rückschlüsse auf früher – ganz einfach auffallen, was da Wochenende für Wochenende an simplen persönlichen Undiszipliniertheiten geschieht.