Fussballverband Region Zürich

Funktionierende Partnerschaft um drei Jahre verlängert

Die Taurus Sports AG in Kloten und der FVRZ verlängern ihren Sponsoringvertrag um weitere drei Jahre. Die Sportartikelfirma ist bereits seit 2002 Premium-Partner.

Die Taurus Sports AG hat den Fokus seit deren Bestehen auf Teamsport gerichtet. Im Mai 1997 gegründet und mit dem ersten Geschäft in Bassersdorf beheimatet, hat die Firma mit dem Umzug an die Steinackerstrasse 4 in Kloten – er wurde 2004 vollzogen – massiv erweitern können. Von einst 120 qm2 stieg das Verkaufs- und Präsentationsvolumen auf rund 600 m2. Zum Team zählen 14 Fachkräfte und drei Lehrlinge. Seit über 20 Jahren bildet die Taurus Sports AG erfolgreich Lernende im Bereich Detailfachhandel aus.

Wer Teamsport als Kernbusiness proklamiert, weiss auch, dass firmenintern ebenso teamsportmässig zusammengearbeitet werden muss. Firmengründer und Geschäftsführer Fredi Egger, selbst während Jahren im Fussball-Breitensport aktiv: «Die individuelle, kompetente, seriöse und zuverlässige Betreuung der Kunden ist für uns absolut prioritär. Auf lange Sicht wird sich Qualität immer auszahlen.»

Der persönliche Bezug sowohl zu den unterdessen auf 44 angewachsenen Partnervereinen wie zu «Normalkunden» weist alle Kriterien auf, die den Einkauf im Laden als Positiverlebnis gestalten. Umgekehrt wird auch der Onlineeinkauf so betrieben, dass nicht ein «dies oder jenes», sondern ein «dies UND jenes» sowohl weitere Nachhaltigkeit garantiert wie unterschiedliche Bedürfnisse gleichermassen gewichtet und abdeckt.

«Flexibel, unkompliziert, zuverlässig»
Und weshalb sollen sich Vereine für eine Partnerschaft mit Taurus Sports AG entscheiden? Egger: «Unsere zahlreichen Partnervereine, inzwischen auf deren 44 angewachsen, vertrauen auf unser bestens bewährtes Partnerkonzept. Wir belohnen unsere Partnervereine auf der Basis von Fairplay, Loyalität und einem intakten Geben und Nehmen.» Diese Sparte der Geschäftsaktivitäten wird in nächster Zeit zusätzlich intensiviert und sowohl den bereits bestehenden wie künftig zusätzlichen Partnervereinen einige attraktive Neuerungen bescheren.
Über die für einen neuen Abschnitt verlängerte Partnerschaft mit dem FVRZ sind beide Parteien unisono einig: «Flexibel, zuverlässig, unkompliziert – die Zusammenarbeit bringt uns beidseits das gewünschte Ergebnis», beteuern sowohl Fredi Egger wie auch FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier.

Das umfassende Dienstleistungsangebot der Taurus Sports AG wird auf der Homepage www.taurussports.ch detailliert dargestellt. Ebenso wird ein Besuch in den Räumlichkeiten an der Steinackerstrasse 4 in Kloten empfohlen – sowohl Individualsportler (Laufsport) wie fokussiert Fussballer und Unihockeyakteure finden ein Angebot, das keine Wünsche offen lässt. Eine individuelle Mitgliedskarte garantiert stabil festgesetzte Rabattkonditionen.

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Taurus Sports AG
Steinackerstrasse 4
8302 Kloten
E-Mail: info@taurussports.ch
Homepage: www.taurussports.ch
Telefon 044 800 70 70

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Partner für weitere drei Jahre: Taurus-Geschäftsführer Fredi Egger (links) und FVRZ-Geschäftsführer Patrick Meier.

Schuhe, so weit das Auge reicht: Da geht des Fussballers Herz auf.

Der Fanshop im Eingangsbereich: Welche Utensilien sollens sein?

Rund 600 m2 betragen Verkaufs- und Präsentationsfläche der Taurus Sports AG.

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Die «Hundertprozentige» versiebt

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch
  

Blöd gelaufen. Kurz vor Schluss, 3:2 für die Gastmannschaft. Reaktion des Heimteams: Defensive möglichst geordnet aufgeben, strukturiert alle Mann nach vorn. Ausgleich gelingt noch nicht, aber der Druck wird immer grösser. Und da geschiehts: Ballverlust in Folge von Unaufmerksamkeit. Der Konter läuft. Gleich drei Gästeakteure sind unterwegs, in der Mitte der Ballbesitzende, links und rechts die Anspielstationen. Nur ein Defensivler geht notgedrungen ins 1:1; der wird auch noch überspielt. Aber der Platz wird eng, man ist bereits in Strafraumnähe. Der Torhüter steht äusserst geschickt und scheint auf alles gefasst.

Und was geschieht? Es gibt keinen Treffer. Der mit dem Ball am oder in der Nähe des Fusses sucht und macht den Abschluss; der Ball geht knapp übers Tor. Und jetzt? Aufschrei auf der Spielerbank und der Tribüne. Pfiffe des eigenen Anhangs. Die Mitlaufenden versinken fast im Boden und hadern vor sich hin. Wieder so ne Szene, in der die 89-jährige Grossmutter das Leder mit links eingeschoben hätte. Die Frage lautet unisono: weshalb spielt der nicht ab? Ganz einfach.

Ganz einfach? Rekapituliert man das eben Gesehene, ists so einfach nur für jene, die nicht aktiv beteiligt waren. Muss ja den Ball nur rüberschieben (aber bitteschön auf ein mögliches Abseits achten). Hätte er geschoben und der Mitspieler nicht getroffen: «Weshalb schiesst der nicht selbst, weshalb spielt er ab?»

Und so lässt sich feststellen: Die Mitlaufenden eröffnen zwar Anspielmöglichkeiten, sind aber zugleich auch höchst verunsichernde Negativelemente. Erst sie lassen den Ballbesitzenden zweifeln, was denn in dieser Szene die beste Option ist. Er muss in Sekundenbruchteilen entscheiden – und zieht so ab und zu den Schwarzen Peter. Der beschriebene Konter wäre eventuell erfolgreicher verlaufen, wenn die Mitspieler gar nicht erst mitgekontert und so des Schützen Konzentration nicht torabschluss-entscheidend beeinflusst hätten.