Fussballverband Region Zürich

Nachwuchsförderung Footeco Zürich (Saison 2022/2023)

Spieler-Meldung Jahrgang 2011

Seit über 9 Jahren wird Footeco SFV beim FVRZ umgesetzt. Für die Umsetzung der SFV-Footeco-Nachwuchsförderung ist es wichtig, dass die potenziellen Talente der Breitenfussball-Vereine gemeldet werden.

Meldungen der Vereine von Spielern des Jahrgangs 2011 müssen bis spätestens am 18. Februar 2022 erfolgen. Eingegangene Meldungen der Vereine werden vom FVRZ aufbereitet und an die Verantwortlichen der Spitzenfussballvereine übermittelt. Alle gemeldeten Spieler werden durch die Vereine FC Zürich, Grasshopper Club, FC Winterthur, FC Schaffhausen und FC Rapperswil-Jona im Frühjahr 2022 (März bis anfangs Mai) gesichtet. Die Aufgebote für die jeweiligen Sichtungen bekommen die Kinder/Eltern und Stammvereine direkt vom FVRZ. Bis spätestens Mitte Mai 2022 erhalten die Kinder/Eltern und Stammvereine die Information, ob ihr Kind respektive ihr/ihre Spieler/Spielerin aufgenommen wurde. Ein aufgenommenes Kind wird dem geografisch nächsten FE-12-Team zugeordnet.

Für detailliertere Informationen ist auf der FVRZ-Homepage unter der Rubrik „Auswahlen / Footeco – Footeco“ ein Factsheet aufgeschaltet, welches auch für Gespräche mit den Eltern sowie den Kindern genutzt werden soll.

Regelung für Mädchen:
Auch die talentierten Mädchen sind in der Nachwuchsförderung Footeco integriert. Die Mädchen dürfen dabei ein Jahr älter sein. Die Meldung für die Mädchen (Jahrgang 2010/2011) läuft nicht über das Footeco-Anmeldeformular sondern direkt über die Meldung Regionalauswahl FE-13 Mädchen. Diese Unterlagen wurden den Vereinen am Mitte September 2021 zugestellt. Wenn Vereine nun talentierte Mädchen für Footeco haben, die nicht für die Mädchen-Regionalauswahl gemeldet wurden, können diese natürlich auch gemeldet werden.

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Anmeldeschluss: Donnerstag, 6. Januar 2022!
Dokumente:
- Eingabe Spieltag (Aktive Herren / 5. Liga)

Neophyten und deren Blödsinn

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch  

Die global vernetzte Welt bringt mit sich, dass Neophyten im Vormarsch sind. Sowohl Pflanzen als auch Tiere – diese allerdings weniger vorkommend – verdrängen einheimisches Gut. Namentlich die invasiven Arten tragen zum Rückgang der biologischen Vielfalt bei. Na ja – könnte man meinen –: Immerhin sind die Menschen von solchen Irritationen ausgeschlossen.

Könnte man. Weit gefehlt: Tolle und aber sowas von moderne Wortakrobaten verhunzen die deutsche Muttersprache ohne jegliche Rücksicht auf dieses angestammte und erlernte Kulturgut. Wenn sich jemand in Szene setzt, was vorträgt oder aber einfach ne Piste runtersaust, ist er oder sie am «performen». Wenn irgendwo ein Anlass stattfindet, ist das ein «Event» (nicht abgeleitet von eventuell). Auch schon gelesen: Verein XY führt am Wochenende sein Weekend durch. So so. Vielleicht schon am Mittwoch seinen «Wednesday»? Und dass der Eishockey-Torhüter einen «gelungenen Move» vollführt und wegen seiner Paraden sein Team jetzt «save» ist – na ja.

Ganz hoch im Kurs ist die «Bubble» (ausgesprochen Babbel) – das englische Wort der Blase.  Zur Klärung: Nicht gemeint ist der ehemalige deutsche Fussball-Nationalspieler Markus Babbel, noch ist es ein Wortkonstrukt zwischen BAsel und TuBEL. Man glaubt es kaum: es ist und bleibt einfach eine Blase. Ist man – was niemand hofft – an ihr erkrankt: Hat diese Person folgend eine Bubble-Entzündung? Gar eine gebubbelte Inflammation?

Klar: Die Sprache war, ist und bleibt ein lebendiges Konstrukt, ist permanent in Bewegung. Altes verschwindet, Neues kommt hinzu oder wird anders formuliert. Nur: Dass in deutsch vorhandene, für alle verständliche Worte einfach gegen billig-oberflächliche Englischversionen getauscht werden, hat mit Pflege einer Sprachkultur rein gar nichts zu tun. Es gibt Leute, die in grösserer Sorge um das Nach-und-Nach-Verschwinden der rätoromanischen Sprache sind (sind sie es wirklich?); sie selbst jedoch babbeln in einer zunehmenden Quatsch-Mixtur mit der eigenen Muttersprache und diesen englischen Wortneophyten.
Was es ist? Ein verantwortungsloses Mitschwimmen in einem Strom der angeblichen Moderne. Es gibt Schwämme, die saugen alles auf. Sowohl Regenwasser wie Essig oder gar Urinrückstände (en fertige Seich).