News

14.08.2023

Gewinnt ein Trainingslager am Gardasee für euer Team

Trainingslager-Gewinnspiel mit SOCCATOURS

Grüezi liebe Vereine des FVRZ

Macht mit und gewinnt eine exklusive Fussball-Trainingslagerreise für euer Team!

Mit etwas Glück seid ihr dabei und geniesst im kommenden Frühjahr ein Trainingslager der Extraklasse in einer der schönsten Ecken Italiens.

SOCCATOURS, Europas erfolgreichster Trainingslagerveranstalter und Premiumpartner des FVRZ, schickt das Gewinnerteam zur Vorbereitung an den Gardasee mit einem sensationellen Leistungspaket:

  • 4 Tage im 4* Parc Hotel bei Castelnuovo del Garda inkl. Vollpension
  • 4 Trainingseinheiten auf top gepflegten Naturrasenplätzen direkt am Hotel sowie einem organisierten Testspiel

Darüber hinaus kommt der Gewinner in den Genuss eines hochwertigen SOCCASHAPE Premium Package, bestehend aus

  • einer professionellen Leistungsdiagnostik, um den aktuellen Leistungsstand der Spieler:innen objektiv zu messen,
  • einem Matchtracking während eines Testspiels, um die Stärken und Schwächen zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten,
  • einem Nutrition-Package mit den besten Nahrungsergänzungsmitteln für eine Top-Performance sowie
  • aktive und passive Recovery-Einheiten für die Spieler:innen, um eine optimale Regeneration zu fördern.

JETZT MITMACHEN & GEWINNEN!

SOCCATOURS und der FVRZ wünschen euch viel Erfolg!

 

Offizielle Mitteilungen (17.04.2024)

FVRZSFV

Neue Adresse FVRZ:
Fussballverband Region Zürich
WIN4 Kubus
Grüzefeldstrasse 34
8400 Winterthur

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Unterstützung Frauen-/Mädchenfussball:
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Kommentar (05.04.2024)

Zu weit vorn (?)

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

Den muss er doch halten. Der steht ja viel zu weit vorn. Den hätte meine Grossmutter gepackt. Wenn Torhüter so ab und zu ihren so genannten Briefkastentreffer kassieren, ist die Meinung schnell gemacht, der Schuldige fix gefunden. (Gewollt?) übersehen wird in der Bestandesaufnahme, dass jener, der aus 35 Metern traf, dasselbe 50 Mal wiederholen könnte und dabei nicht mehr reüssieren würde. Diesem Momentum sagt man Sonntagsschuss, auch wenn das Spiel am Samstag oder wochentags ausgetragen wird.

Die Summe dieses Aussergewöhnlichen besteht – vom Feldspieler her gesehen – aus Glück und Können, wobei der prozentuale Mehranteil weit eher auf die Seite Fortunas kippt. Dass der Ball genau durch die wenigen Zentimeter zwischen Goaliehänden und Latte schlüpft, ist aussergewöhnlich. Und fällt genau deswegen – weil so selten – entsprechend auf. Wie manchmal ein Torhüter das Leder fängt, weil er steht, wo er steht – das ist keine Bemerkung wert, weil «normal».

Jä nu so dänn. Weshalb jener, der da so überraschend abzog, weder mann- noch raumgedeckt und so am Torschuss gehindert wurde, entfällt bei der oberflächlichen Beurteilung. Auch wenns nur Theorie ist, sei sie dennoch geschrieben: Torhüter sind und bleiben Notnägel für all die Fehler, die im Defensivverhalten der Feldspieler geschehen. Torhüter sind die Hydranten des Fussballs: wenns brennt, muss Wasser her. Bewegten sich die Feldspieler richtig und nähmen ihre Aufgabe so konzentriert wahr, wie sie es sollten, geschähen auch ohne Torhüter keine Minustreffer.

So ist das Los dieses Einzelspielers im Mannschaftssport. Er darf ausbaden, ausbügeln – und ist dann, wenns per «Bogenlampe» dennoch rauscht im Netz, auch grad noch der kritisierte Lappi …