News

30.10.2023

Wintertrainingslager – Das Beste, was Italien zu bieten hat!

Auf geht’s nach Italien!

Grüezi liebe Trainer des FVRZ

Checkt SOCCATOURS beliebtesten italienischen Trainingslager-Locations für Schweizer Teams und trefft eine exzellente Wahl für euer kommendes Wintertrainingslager!

4* Parc Hotel am südlichen Gardasee (Castelnuovo)
3* Sporthotel Veronello am südlichen Gardasee (Calmasino)
4* Hotel Touring in der Lombardei (Coccaglio)

Auf geht’s nach Italien! Einmal über den Gotthard und die Alpen und es erwarten euch angenehme Temperaturen, gepflegte Trainingsplätze, hervorragende italienische Küche und intensive Trainingstage mit eurem Team. Dank überschaubarer Anreisezeiten seid ihr schnell im Vorbereitungsmodus und verbringt mehr Zeit auf dem Platz.

Holt euch eine unverbindliche Offerte und sichert euch jetzt euren Wunschtermin!

Euer Schweizer SOCCATOURS Team
SOCCATOURS Switzerland GmbH
Seegartenstrasse 5 | 8716 Schmerikon | Switzerland
fon +41 - 71 508 70 19
[email protected]
www.soccatours.ch

 

 

 

Offizielle Mitteilungen (12.06.2024)

FVRZSFV

Neue Adresse FVRZ:
Fussballverband Region Zürich
WIN4 Kubus
Grüzefeldstrasse 34
8400 Winterthur

Frauen-/Mädchenfussball


Unterstützung Frauen-/Mädchenfussball:
Hilfsmittel / Ideen
 

Kommentar (14.06.2024)

Vater als Vorbild (?)

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

2.-Liga-Inter-Kick auf dem Hauptfeld. Nebenan, etwas tiefer gelegt, ein kleinerer Trainingsplatz. Papa (geschätzte 40) und Sohn (geschätzte zehn Jahre alt) spielen darauf ihren eigenen Fussball. Passen, aufs Tor schiessen – richtig so, wies sein soll. Den Sonntagnachmittag für Spass und Fitness eingesetzt.

Zwischendurch machen sie Pause und gucken ein paar Minuten Inter-Fussball. Es steht unentschieden, ist entsprechend spannend. Dann pfeift der Schiedsrichter etwas, was Papa nicht gefällt. So ruft er halt ins Feld, was ihm gerade einfällt. Er sei ein Arschloch, lässt er ihn und zuhörendes Umfeld wissen. Sohn hörts und sagt nichts. Stillschweigend wird er ihm zustimmen. Dann gehen sie wieder hinunter zum Privatkick.

Nach einer Viertelstunde tauchen sie wieder auf. Papa sagt bei einem weiteren diskutablen Entscheid überraschenderweise nichts. Dafür trompetet der Kleine ins Feld, dass der Schiri «ein blöder Glatzkopf» sei. Papa hörts und sagt nichts. Stillschweigend wird er ihm zustimmen.

Und die Moral von der Geschicht?
«Arschloch» ruft ein Junger nicht
Dies ist, wenn schon, vorbehalten
der Vorbildfunktion des Alten

Dafür darf er «Glatzkopf» rufen
und Weiteres, diverse Stufen
möglichst primitive Sachen
die dem Papa Freude machen