News

02.11.2023

Seminar: Diversität im Sportverein

ZKS-Seminar: Wie gehe ich mit Rassismus, Homophobie, Sexismus etc. um?

In Zusammenarbeit mit dem Verein Sportler:innen für Offenheit und Vielfalt (www.vsov.org) bietet der ZKS zwei Seminare an. 

Wir leben heute in einer vielfältigen Gesellschaft, welche sich auch in den Sportvereinen widerspiegelt. Vielfalt bereichert, gleichzeitig fordert sie aber auch heraus. Als Vereinsfunktionär, Trainerin oder Spielerin, aber auch als Verband oder Behörde sieht man sich immer häufiger dieser Herausforderung gegenübergestellt. Die Teilnehmenden werden sich diesem Thema strukturiert annehmen, diskutieren, was “Diversity” ist beziehungsweise was sie bedeutet, und gemeinsam Fallbeispiele erarbeiten.  Die Teilnehmenden füllen durch den Kurs ihre eigene "Toolbox”, die ihnen als Mensch wie auch als Verein helfen wird, schwierige Situationen im Zusammenhang mit Rassismus, Homophobie und Sexismus erfolgreich zu meistern.

Der Kurs wird geleitet von: Marc Blumenfeld, Präsident Verein Sportler:innen für Offenheit und Vielfalt (www.vsov.org) und Jonathan Schoppig, Leiter Bildung und Prävention Vice-Versa (https://likrat.ch/de/angebot/viceversa/)

Direktlinks zum Seminar:
https://event.evagic.com/zks/e/diversity-im-sportverein - 1 Kurs
https://event.evagic.com/zks/e/diversity-im-sportverein-2 - 2 Kurs

Link zur ZKS-Weiterbildung: ZKS-Weiterbildungen 2023 | ZKS (zks-zuerich.ch)

 

 

 

 

Offizielle Mitteilungen (22.05.2024)

FVRZSFV

Neue Adresse FVRZ:
Fussballverband Region Zürich
WIN4 Kubus
Grüzefeldstrasse 34
8400 Winterthur

Frauen-/Mädchenfussball


Unterstützung Frauen-/Mädchenfussball:
Hilfsmittel / Ideen
 

Kommentar (17.05.2024)

Mehrkosten von 0.28 Franken pro Tag

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

Als Gast bei einer Generalversammlung eines regionalen FCs. Sauber vorbereitet, ebenso detailliert präsentiert. Zu diskutieren gabs wenig. Wenn von Mitgliedern Fragen gestellt werden, ist dies in der Mehrheit von Vorteil. Es suggeriert Interesse, weckt Aufmerksamkeit. Nichts ist schlimmer als eine GV ohne irgend welche Reaktionen; der Vorstand ist sich danach nicht sicher, ob wirklich alles so fraglos okay ist, ob er gar – gefühlt – diktatorisch auftritt oder ob allfällige Themen erst danach, beim obligaten Umtrunk, durchaus GV-Wichtiges beinhalten.
Traktandum 6: Jahresrechnung. Alles sauber aufgelistet, auch für Nicht-Kassaspezialisten übersichtlich präsentiert. Schon unglaublich, was da an Positionen anfallen und Einnahmen/Ausgaben einigermassen im Gleichgewicht gehalten werden müssen. Traktandum 8: Nach zwölf (!) Jahren unveränderten Mitgliederbeiträgen schlägt der Vorstand eine Anpassung vor. Statt bislang 300 steigt der Obolus für Aktive auf 400 Franken. Auch die weiteren Kategorien erfahren eine Heraufsetzung.
Vor der Abstimmung gibts eine Rückfrage, im übertragenen Sinn so formuliert: «Was kriegen die Mitglieder an Mehrleistung/Mehrwert für diese 100 Franken?» Wie bitte? Reichts noch nicht, dass Vorstand und Funktionäre während Jahren für ein Salär von null Franken den Vereinsball am laufen halten, auf und – vor allem – neben dem Spielfeld? Die materiell so gut wie immer nur drauflegen, weil ihnen eben dieser Verein mit all seinen sozialen Inhalten wichtig ist? Ist das tatsächlich wahr, dass Mehrkosten von knapp 28 Rappen pro Tag (!) überhaupt zu dieser Frage provozieren?
Keine weitere Voten. Wurde bis auf eben jenen Fragesteller von allen gutgeheissen. Vielleicht rechnet er nach: Im Restaurant nur einen simplen Kaffee weniger trinken – und schon sind 16 Mehrkosten-Tage bezahlt. Für etwas, was ja eigentlich die liebste Freizeitbeschäftigung darstellt. Für den Grossteil – offenbar mit Ausnahmen …