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25.03.2024

Neue 18plus coach –Kurse sind ausgeschrieben

Die 18plus coach Kurse für 2024 sind ausgeschrieben.

Kursdaten 2024 Fussball

Montag, 27. Mai 2024, 16.30 Uhr, Winterthur

Donnerstag, 29. August 2024, 17 Uhr, Dübendorf

Samstag, 23. November 2024, 8.45 Uhr, Regensdorf

Anmeldung unter: www.zh.ch/18pluscoach

Ziel von «18plus coach» ist es, in möglichst kurzer Zeit das wichtigste Wissen zu vermitteln, um Trainings besser leiten zu können. Zielgruppe sind insbesondere Eltern von Vereinskindern, die im Kinderfussball als Assistenztrainer mithelfen. 18plus coach eignet sich für Personen, die nicht den klassischen Ausbildungsweg von Jugend+Sport (Einsteiger, C-Basis oder D-Diplom) gehen wollen aber trotzdem mehr Trainerwissen haben möchten.

Die Kurse helfen Vereine mehr ausgebildete Trainerinnen und Trainer im Kindersport einsetzen zu können und so die Trainingsqualität zu verbessern. Für die Teilnehmenden ist es ein kurzer und spannender Einblick in die Trainerausbildung.

Hinweis: 18plus coach Teilnehmende erhalten KEINE Einsteiger-Anerkennung und J+S-Anerkennungen werden damit NICHT verlängert.

 

 

 

 

Offizielle Mitteilungen (10.04.2024)

FVRZSFV

Neue Adresse FVRZ:
Fussballverband Region Zürich
WIN4 Kubus
Grüzefeldstrasse 34
8400 Winterthur

Frauen-/Mädchenfussball


Unterstützung Frauen-/Mädchenfussball:
Hilfsmittel / Ideen
 

Kommentar (05.04.2024)

Zu weit vorn (?)

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

Den muss er doch halten. Der steht ja viel zu weit vorn. Den hätte meine Grossmutter gepackt. Wenn Torhüter so ab und zu ihren so genannten Briefkastentreffer kassieren, ist die Meinung schnell gemacht, der Schuldige fix gefunden. (Gewollt?) übersehen wird in der Bestandesaufnahme, dass jener, der aus 35 Metern traf, dasselbe 50 Mal wiederholen könnte und dabei nicht mehr reüssieren würde. Diesem Momentum sagt man Sonntagsschuss, auch wenn das Spiel am Samstag oder wochentags ausgetragen wird.

Die Summe dieses Aussergewöhnlichen besteht – vom Feldspieler her gesehen – aus Glück und Können, wobei der prozentuale Mehranteil weit eher auf die Seite Fortunas kippt. Dass der Ball genau durch die wenigen Zentimeter zwischen Goaliehänden und Latte schlüpft, ist aussergewöhnlich. Und fällt genau deswegen – weil so selten – entsprechend auf. Wie manchmal ein Torhüter das Leder fängt, weil er steht, wo er steht – das ist keine Bemerkung wert, weil «normal».

Jä nu so dänn. Weshalb jener, der da so überraschend abzog, weder mann- noch raumgedeckt und so am Torschuss gehindert wurde, entfällt bei der oberflächlichen Beurteilung. Auch wenns nur Theorie ist, sei sie dennoch geschrieben: Torhüter sind und bleiben Notnägel für all die Fehler, die im Defensivverhalten der Feldspieler geschehen. Torhüter sind die Hydranten des Fussballs: wenns brennt, muss Wasser her. Bewegten sich die Feldspieler richtig und nähmen ihre Aufgabe so konzentriert wahr, wie sie es sollten, geschähen auch ohne Torhüter keine Minustreffer.

So ist das Los dieses Einzelspielers im Mannschaftssport. Er darf ausbaden, ausbügeln – und ist dann, wenns per «Bogenlampe» dennoch rauscht im Netz, auch grad noch der kritisierte Lappi …