Walking Football Turnier - Teams gesucht

Dringend gesucht: Mannschaften für das Walking Football Turnier in Embrach

Der FC Embrach organisiert das 1. Walking Football Turnier in der FVRZ-Region, wofür sich der FVRZ herzlich bedankt. Das Turnier findet am Freitag, 2. Juni 2023 statt und benötigt weitere teilnehmende Teams.

An den Präsidentenkonferenzen der letzten Woche wurde das Thema aufgegriffen. Unten der Link für weitere Informationen und die Anmeldung für das 1. Turnier. Geplant ist ein weiteres Turnier in der Stadt Zürich im August.

https://www.walking-football.ch/turniere/embrach-zh-02062023

Die Abteilung Senioren hofft darauf, dass das Turnier stattfinden kann und bittet die Vereine um Mithilfe, damit genügend Teams am Turnier teilnehmen.

Für dieses Jahr wird allen teilnehmenden Spielerinnen und Spielern ein Imbiss und ein Getränk durch die Suva und den FVRZ offeriert.

Bei Fragen darf man sich bei Hans Schoch, Leiter Senioren FVRZ unter [email protected] oder 079 286 96 11 melden. 

 

 

 

zurück

Offizielle Mitteilungen (12.06.2024)

FVRZSFV

Neue Adresse FVRZ:
Fussballverband Region Zürich
WIN4 Kubus
Grüzefeldstrasse 34
8400 Winterthur

Frauen-/Mädchenfussball


Unterstützung Frauen-/Mädchenfussball:
Hilfsmittel / Ideen
 

Kommentar (14.06.2024)

Vater als Vorbild (?)

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

2.-Liga-Inter-Kick auf dem Hauptfeld. Nebenan, etwas tiefer gelegt, ein kleinerer Trainingsplatz. Papa (geschätzte 40) und Sohn (geschätzte zehn Jahre alt) spielen darauf ihren eigenen Fussball. Passen, aufs Tor schiessen – richtig so, wies sein soll. Den Sonntagnachmittag für Spass und Fitness eingesetzt.

Zwischendurch machen sie Pause und gucken ein paar Minuten Inter-Fussball. Es steht unentschieden, ist entsprechend spannend. Dann pfeift der Schiedsrichter etwas, was Papa nicht gefällt. So ruft er halt ins Feld, was ihm gerade einfällt. Er sei ein Arschloch, lässt er ihn und zuhörendes Umfeld wissen. Sohn hörts und sagt nichts. Stillschweigend wird er ihm zustimmen. Dann gehen sie wieder hinunter zum Privatkick.

Nach einer Viertelstunde tauchen sie wieder auf. Papa sagt bei einem weiteren diskutablen Entscheid überraschenderweise nichts. Dafür trompetet der Kleine ins Feld, dass der Schiri «ein blöder Glatzkopf» sei. Papa hörts und sagt nichts. Stillschweigend wird er ihm zustimmen.

Und die Moral von der Geschicht?
«Arschloch» ruft ein Junger nicht
Dies ist, wenn schon, vorbehalten
der Vorbildfunktion des Alten

Dafür darf er «Glatzkopf» rufen
und Weiteres, diverse Stufen
möglichst primitive Sachen
die dem Papa Freude machen