Nachwuchsförderung Footeco Zürich (Saison 2024/2025)

ERINNERUNG: Spieler-Meldung Jahrgang 2013

Seit über 10 Jahren wird Footeco SFV beim FVRZ umgesetzt. Für die Umsetzung der SFV-Footeco-Nachwuchsförderung ist es wichtig, dass die potenziellen Talente der Breitenfussball-Vereine gemeldet werden.

Meldungen der Vereine von Spielern des Jahrgangs 2013 müssen bis spätestens am 25. Februar 2024 erfolgen. Eingegangene Meldungen der Vereine werden vom FVRZ aufbereitet und an die Verantwortlichen der Spitzenfussballvereine übermittelt. Alle gemeldeten Spieler werden durch die Vereine FC Zürich, Grasshopper Club, FC Winterthur, FC Schaffhausen und FC Rapperswil-Jona im Frühjahr 2024 (März bis anfangs Mai) gesichtet. Die Aufgebote für die jeweiligen Sichtungen bekommen die Kinder/Eltern und Stammvereine direkt vom FVRZ. Bis spätestens Mitte Mai 2024 erhalten die Kinder/Eltern und Stammvereine die Information, ob ihr Kind respektive ihr/ihre Spieler/Spielerin aufgenommen wurde. Ein aufgenommenes Kind wird dem geografisch nächsten FE-12-Team zugeordnet.

Für detailliertere Informationen ist auf der FVRZ-Homepage unter der Rubrik „Auswahlen / Footeco – Footeco“ ein Factsheet aufgeschaltet, welches auch für Gespräche mit den Eltern sowie den Kindern genutzt werden soll.

Regelung für Mädchen:
Auch die talentierten Mädchen sind in der Nachwuchsförderung Footeco integriert. Die Mädchen dürfen dabei ein Jahr älter sein. Die Meldung für die Mädchen (Jahrgang 2012/2013) läuft nicht über das Footeco-Anmeldeformular sondern direkt über die Meldung Regionalauswahl FE-13 Mädchen. Diese Unterlagen wurden den Vereinen am Mitte September 2023 zugestellt. Wenn Vereine nun talentierte Mädchen für Footeco haben, die nicht für die Mädchen-Regionalauswahl gemeldet wurden, können diese natürlich auch gemeldet werden.

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Offizielle Mitteilungen (21.02.2024)

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Kommentar (23.02.2024)

«… aber susch ganz normal»

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
[email protected]  

Früher ist längst passé. Dennoch scheint mir, dass es vor einigen Jahren und Jahrzehnten auf den Amateurfeldern mehr an diskutablen Teamsportlern gegeben hat. Solche, die in (un-)regelmässigen Abständen negativ auffielen und sich bei Zuschauern und Spielern einen zweifelhaften Rüpel-Namen zulegten. Insofern lässt sich feststellen: Individuelles Fehlverhalten hat sich – obwohl sich die Spiele in ihrer Intensität deutlich gesteigert haben – markant verringert. Dies zum Allgemeinwohl des Fussballs.
Des Öftern früher – selbst noch aktiv die Rasenspielfelder aufgelockert bis umgegraben – mehrfach gehört: «Der Schiedsrichter hat mich provoziert.» Hab dazumal schon den Kopf geschüttelt ob dieser Aussage. Ob sie da und dort noch immer «in Gebrauch» sind? So in der Replik bleibt dieses Rätsel ungelöst: Wie kann ein Spieler mit solchen Gedanken aufs Feld gehen? Dass direkte Gegenspieler so ab und zu ausloten, wie weit sie mit verbalen Sticheleien bis konkreten Beleidigungen gehen können – soll vorkommen. Aber Schiedsrichter? Wie ego-zentriert muss ein Spieler sein, um sich so «verfolgt» zu fühlen? Hat ein Ref nichts anderes zu tun, als sich auf einen der 22 Akteure zu fixieren und diesem das Fussball-Leben so schwer wie möglich zu machen? Und dies von Anpfiff weg?
Wie dem auch immer sei: Wer in wiederholtem Mass auffallend wirkt oder ist, erhält vielfach dieses Ausserhalb-des-Feldes-Attribut zugesprochen: «Aber susch isch dää ganz normal». Immerhin! Noch scheint weder Hopfen noch Malz verloren …