Fussballverband Region Zürich

Corona - Trainings-/Spielbetrieb FVRZ

Stand aufgrund den aktuellen Beschlüssen des Bundesrates.

Am Freitag, 19. März 2021, entschied der Bundesrat, dass an den bestehenden Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie festgehalten wird und es im Sport zu keinen weiteren Lockerungen kommt. Deshalb gilt bis auf weiteres, dass alle Spielerinnen/Spieler bis und mit Jahrgang 2001 ohne Auflagen Fussball spielen können, während alle älteren Spielerinnen/ Spieler (ab Jahrgang 2000) keine Wettkämpfe bestreiten und nur unter Einschränkungen trainieren dürfen.

 

Meisterschaft/Cup nach Variante 1 (Juniorinnen/Junioren) & Variante 2 (Aktive/Senioren)

Weiteres Vorgehen:

  • Der Spielbetrieb der Aktiven Frauen, Herren und Senioren wird definitiv nicht gemäss Variante 1 stattfinden. Die aufgeschalteten Spielpläne sind nicht mehr gültig. Neu wird nach Variante 2 (Start anfangs/Mitte Mai) gespielt und die neuen Spielpläne für die erste Phase (bis 22. Mai 2021) werden nach Möglichkeit noch vor Ostern aufgeschaltet.
  • Der Spielbetrieb der Juniorinnen/Junioren Kategorie B und jünger findet wie geplant nach Variante 1 statt (Start am 10./11. April). Es gelten die auf der FVRZ-Homepage und im Clubcorner publizierten Spielpläne.
  • Betreffend Spielbetrieb der A-Juniorinnen/Junioren haben die Vereine am 22. März 2021 ein Infoschreiben erhalten. Je nach Ausgang der Umfrage wird nach Variante 1 oder Variante 2 gespielt.

Zur Erinnerung:
Bei den Jahres-Meisterschaften werden gemäss Variante 2 vorerst die verbleibenden Spiele der Vor-/Herbstrunde angesetzt. Nach fertig gespielter Vorrunde werden die Gruppen halbiert und für die halbierten Gruppen neue Spielpläne erstellt.
Spieldaten gemäss Rundenkalender Variante 1/2.

 

Schutzkonzept

Es ist dem FVRZ ein grosses Anliegen, die Vereine auf folgende wichtige Punkte aufmerksam zu machen:

  • Alle Vereine sind verpflichtet, sich weiterhin strikt an die Corona-Vorgaben (Schutzkonzepte) gemäss SFV zu halten.
  • Die ergänzenden Weisungen für den Spielbetrieb im Zusammenhang mit COVID-19 erhalten die Vereine in der folgenden Woche.
  • Für alle Spielerinnen und Spieler ab Jahrgang 2000 und älter sind Wettkämpfe und Trainings mit Körperkontakt weiterhin nicht erlaubt.
  • Es dürfen keine Trainingsspiele in den Ligen/Kategorien der Frauen, Herren und Senioren abgemacht/durchgeführt werden. Diese Spiele werden vom FVRZ nicht bewilligt (auch nicht mit Begründung, dass nur Jahrgänge 2001 und jüngere zum Einsatz kommen).
  • Die Gastmannschaft und der Schiedsrichter müssen, falls keine Garderoben zur Verfügung stehen, mindestens bis zwei Tage vor dem Spiel durch den Heimverein informiert werden.
  • Auf den Pausentee ist weiterhin zu verzichten. Es sollen nur persönliche Trinkflaschen benutzt werden.
  • Es dürfen keine Zuschauer (Ausnahme: die dem Spiel zugehörigen Vereinsfunktionäre) bei den Spielen anwesend sein. Die Vereine sind angehalten, die Eltern und die Vereinsmitglieder über das Zuschauer-Verbot zu informieren und nach Lösungen mit den örtlichen Behörden zu suchen, damit keine Zuschauer bei den Spielen anwesend sind (z.B. Absperrungen aufstellen, Plakate aufhängen, Zugänge schliessen usw.).
  • Club-Restaurants dürfen aktuell nur einen Take-Away Betrieb anbieten. Sitzplätze vor Ort sind weiterhin nicht erlaubt.

 

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Dringend nötige Beratung

von Bruno Füchslin, Medienberichterstatter FVRZ,
bfoxli@bluewin.ch  

So ab die 40 – eventuell früher, vielleicht später – verändern sich die Augen dahingehend, dass man zu Sehhilfen greifen muss. Ob Brille, Linsen oder immer noch «nature» – der Zweck ist derselbe: man möchte möglichst alles scharf sehen, ob in die Weite oder Nähe oder Diagonale, ob Wägital, Emmental oder digital.

Ein ganz normales Fussballspiel. Wenn man Glück, sehr viel Glück hat, kommt mal ein Spieler so in Zuschauernähe, dass man die Werbung darauf lesen kann – und hoppla, ist er schon wieder weg. Beim Pausengang in die Kabine lässt sich dann bei wortwörtlich näherer Betrachtung erkennen: Seppi Hugentobler, Metallbau, Musterwil, Telefon 071 599 99 99, www.hugenmuster.ch.

Man weiss: Die Werbefläche ist begrenzt. Dummerweise hat niemand den Seppi Hugentobler – weder vom Verein noch von der Werbe-Herstellerfirma – darauf aufmerksam gemacht: Seppi, schreib da nicht zu viel drauf. Je mehr Text, desto kleiner. Je kleiner, desto unlesbarer. Werbeffekt gleich null, weils mans schlicht nicht lesen kann. Niemand hat ihm gesagt: Seppi, das Musterleibchen mit all den gut gemeinten Informationen sieht ja so aus einem Meter Betrachtungsdistanz ganz toll aus. Aber ein Fussballfeld ist so 60x110 Meter gross – wie soll der Zuschauer allein im Mittelkreis erkennen, was da drauf steht? Seppi – so ists zum Fenster hinaus geschmissenes Werbegeld.

Eine Ausnahme? Von wegen. Man betrachte auf den Sportplätzen zum Beispiel die Werbebanden. Auch dort: Die Fläche ist gegeben. Mehr als 50% von all dem, was da geschrieben steht (Öffnungszeiten des Geschäfts!), lassen sich von der gegenüberliegenden Seite nicht lesen. Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Homepagezugang – sie alle fressen so viel Platz weg, dass für eine auffallende Hauptzeile zu wenig Raum bleibt.

Gewiss: Nicht jede Firma ist so populär, dass allein ein Schriftzug «Emmi» rein gar keine Zusatzinformationen braucht. Die kleinen Firmen im Dorf, die da den lokalen Breitensportverein unterstützen, möchten – von der Logik her verständlich – ihr Geschäft so präsentieren, dass es nachhaltig wirkt. Der Werbeservice soll so sein, dass man bei Bedarf grad alle Informationen zur Verfügung stehen hat. Dennoch ist kaum anzunehmen, dass da irgendwer sein Notizblöckli pflückt und die Faxnummer aufschreibt.

So gilt auch hier: Weniger ist mehr. Sowohl Verein wie Werbe-Herstellerfirma sollten, wenn Seppis Bruder auch eine Tenue- oder Bandenwerbung abschliessen will, beratend zur Seite stehen. Sie beide kommen aus der Praxis und wissen um die Werbeeffekte auf Sport- beziehungsweise Fussballfeldern. Und ich als Seppi (oder dessen Bruder) fühlte mich ernst genommen, wenn mich jemand auf diese Details aufmerksam macht.